Gott, kenne ich nicht

 

Bemerkung: dieser Text dient als Einführung an der Sammlung: Die Boten

 

Es handelt sich nicht um selbstverständlich, die Gottexistenz besonders zu leugnen, nachdem genausoviel Seiten über unseren Standort Web verfaßt zu haben. Oder eher, wenn es sich gut darum handelte, die Existenz zu leugnen, daß die anderen Gott nennen oder uns als einziger zu verehrender Gott aufdrängen wollen. Die unter dem Wort „Gott“ bezeichnete divine Vertretung ist eine Erfindung des menschlichen Geistes, um zu versuchen, eine Kenntnisleere auf den Geheimnissen des Lebens auf Erde und auf den Geheimnissen des Lebens im verschiedenen Universum genauso wie auf dem noch indicible Geheimnis des Lebens zu füllen, was wir hier rufen „die Ewigkeitszone“. Ein Dichter hat im allgemeinen jemandschrecken, der ihm über Gott, über seinen Gott mit ihm spricht, der besser wäre als Ihres. Was die Kriegschefs betrifft, die sich auf Gott berufen, um ihre Kriege zu gewinnen, fordert der Dichter sie in ihnen heraus, der an den Gesichtern, Antwort spuckt, nur die er für diese Kriegsverbrecher noch für würdig hält, daß man so schnell wie möglich von der Menschheit, indem man ihnen der Hände eliminieren muß die Waffen und die Zeichen ihrer mißbrauchten Befugnisse herausreißt und tyrannisch.

 Nach dieser ersten Frage widerlegt der Dichter die Sekunde: will er Gott kennen? Die Antwort ist: nein. Es handelt sich nicht um von einem Zeichen der Frivolität oder Dummheit oder von einer dummen Herausforderung eines Dichters, der sich glaubt, gleich oder größer als Gott. Nicht im Laufe seiner Reiserei zwischen Himmel und Erde wird der Dichter ein vertrautes von diesen übernatürlichen Orten, wo die Geheimnisse des Lebens sich kreuzen. Angesichts dieser Geheimnisse stellt der Dichter andere Fragen: kann ein menschliches Wesen Gott unter seiner menschlichen Bedingung begegnen? Hat der Eingeweihte, der die Lichtgrube überquert hat, Interesse, die Grenze zu überqueren, um auf diese unergründbar und unverständliche Ewigkeitszone einzugehen? Ist er nicht viel interessanter und realistischer, die Beziehungen mit dieser Anwesenheit zu vertiefen, die uns über die Lichtgrube hinaus und vor dieser unverständlichen Ewigkeitszone führt? Im Klartext ist die Frage einfach: ist er wert, besser auf die Ewigkeit zu verzichten, um sich mit der Unsterblichkeit zufriedenzustellen? Wenn die Persönlichkeit mit der Seele am Tod des fleischlichen Körpers fusioniert, er für sie vorzuziehen ist diese menschliche Persönlichkeit zu bleiben, die fähig ist, in diesen Räumen über die Lichtgrube hinaus zu handeln oder, ist er besser was wert diese Persönlichkeit verschwindet in dieser unermeßlichen Fusion, die diese unergründbar Ewigkeitszone belebt? Die Antwort des Dichters ist ebenso einfach wie diese Frage: er nicht machte so sehr Reisen, so sehr Zusammenkünfte, um alles aufzugeben. Er weiß, daß über die Lichtgrube hinaus, nachdem man die Grenzen des fleischlichen Todes überquert hat, es bereits in der Unsterblichkeit ist. Die Frage der Ursprünge kann interessant sein, und motivierend, aber sie hat wenig Bedeutung hinsichtlich der Frage der Entstehung des Lebens, das auf Erde entstanden ist. Daß die tödlichen anderen an ihrer unsterblichen oder ewigen menschlichen Bedingung das Interesse verlieren, ist es nicht die Absicht des Dichters. Ohne zu machen arbeitet von Überheblichkeit, und von leidenschaftlicher Egozentrik können sich die Korrespondenzen, die er während seiner menschlichen Existenz mit dem übernatürlichen aufgestellt hat, nicht als das löschen selbstverständlich nicht beim übergang ihres fleischlichen Todes noch weniger, nachdem sie die Lichtgrube überquert haben, wenn er angesichts dieser übernatürlichen Anwesenheit ist, die zu ihrem Leben gehört.

 Unter unseren Zusammenkünften bei unserem dritten décorporation nach der Lichtgrube haben wir diese Anwesenheit gesucht, die wir kannten, und wir von jenem verlangt haben, das in uns uns lebt, sie kontaktieren zu helfen. Selbstverständlich wollten wir begreifen, was zu diesem Zeitpunkt unsere Existenz auskommt, nicht, um, aber auf Erde zurückzukommen, um eine neue Etappe unseres sehr viel reicheren und großartigeren Lebens zu beginnen als unsere arme menschliche Bedingung. Aber wir lernten es an unseren Kosten, dieser Anwesenheit, die angesichts wir waren, konnten nicht uns antworten.  Sie davon hatten das Recht nicht. In unserer Gedichtsammlung „Beleuchtungen“ haben wir dieses dritte décorporation beschrieben. Um zu vervollständigen, was wir geschrieben haben, sahen wir gut und begriffen, haben daß es zwei Anwesenheit gab, die sich mit uns befaßte. Es gab die Anwesenheit, die in uns lebt, und die herausgekommen war, um zur Zusammenkunft der anderen Anwesenheit zu gehen. Offensichtlich hatten die zwei dasselbe Verantwortungsniveau und zu können. Mich war ich dort, und ich wartete darauf, daß man sich mit meinem Schicksal befaßt. Wie ich wartete, hat mein Blick in eine Direktion getragen, und ich fühlte als eine unsichtbare Mauer, die mich von einer Ewigkeitszone trennte, die einem unvermuteten Universum entspricht, in dem früher oder später ein Tag ich gehen mußte. Aber ich davon machte den Antrag nicht, und offensichtlich war ich nicht bereit, um diese Grenze zu überqueren und in dieser Ewigkeit einzudringen. Folglich gab es nicht mehr viele Lösungen für die zwei Anwesenheit, die sich mit mir befaßte. Die neue Anwesenheit, mit der jene diskutierte, die in mir lebt, sofort vorzuschlagen, daß ich in andere Welten wie auf Erde gehe. Es war einfach: es gab nichts gewechselt an meinem derzeitigen Stand, ich war gut aus der Lichtgrube herausgekommen, und also geeignet an es, daß meine Persönlichkeit und meine Seele, wenigstens die Anwesenheit, die in mir lebt, alle beide wir in dieser Direktion verbinden und in Richtung einer anderen Art des Lebens, das ziemlich jenem unserer menschlichen Bedingung auf Erde ähnlich war.

 Die Anwesenheit, die in uns lebt, war nicht diese der Ansicht. Bevor man là-bas wegging, mußte man jedoch prüfen, daß auf Erde alles in Befehl war, daß diese Anwesenheit die Verbindung aufgeben konnte, die uns alle drei mit meinem fleischlichen Umschlag verband. Im Klartext, das ich gut gestorben war und daß alle drei wir an meinem fleischlichen Umschlag das Interesse verlieren konnten. Selbstverständlich war ich einverstanden, und ich hatte kein Verlangen mehr, mich mit meinem menschlichen fleischlichen Umschlag auf Erde zu befassen. Sehr schnell ist sich die Lage schwierig. Die Anwesenheit, die lebt in, hat uns festgestellt, daß ich meinen Körper ohne zu viele Schwierigkeiten wieder gewinnen konnte, denn es war für die Anwesenheit möglich, die in uns mich lebt, in meinem fleischlichen Umschlag zurückzubegleiten. Das stellte ihm kein technisches Problem dar. Später habe ich gewußt, daß meine Kameraden mich als Tod oder wenigstens als betäubt betrachteten, und wie ich mich mich von meiner Bahre fast 20 Minuten nach dem Unfall aufgehoben habe an von einer gewissen Zeit einig angesehen gut als verstorben. Diese Lage stellte kein Problem für die Anwesenheit dar, die in uns lebt. Die andere Anwesenheit hat sich vor diesem Protokoll gelöscht. Und die Anwesenheit, die lebt in, uns mußte offensichtliches jemandes in dieser Ewigkeitszone befragen gehen, die ich immer veranschaulichte. Aber hat sie von der Hinfahrt, jemandes zu befragen? Das war extrem schnell, und alle drei gleichzeitig haben wir gewußt, daß die Anwesenheit, die lebt in, uns die Macht erhalten hatte, meinen fleischlichen Körper unter meiner menschlichen Bedingung zurückkommen zu lassen. Ich habe die deutliche Sicherheit gehabt, daß die Anwesenheit, die lebt in, uns von eine neue, zusätzliche Energie zu suchen hatte, von der speziellen Macht, die sie in die Ewigkeitszone weggegangen war, um sich auszustatten, denn die Lage war speziell: im Prinzip, erreicht diese Stelle, kam es nicht mehr zurückzukommen über Erde unter der menschlichen Bedingung in Frage. Ich sah und hatte einige im Prinzip verbotene Sachen für ein menschliches Wesen erfaßt.

 Die zweite Anwesenheit ist erfolgt ein letztes Mal eher in meiner Gunst. Sie hat hervorgehoben andere, als meine Rückkehr zu Erde dennoch Problem darstellen wird, denn ich wurde gut als Tod angesehen. Die anderen hatten das umfaßt, sie hatten es gehinnommen, denn es war eine logische Schlußfolgerung des Unfalles. Dagegen in meinen fleischlichen Umschlag ohne Gefühl von Schmerz oder irgendeines Schadens wird zurückzukommen notgedrungen ihnen seltsam scheinen. Ich hätte, ihr Unverständnis zu bewältigen, und jetzt, daß ich ein wenig begriffen hatte, was sich über die Lichtgrube hinaus ereignet, wird sich meine menschliche Existenz notgedrungen erschweren. Ich wäre auf Erde eins des abgelehnten Himmels, eins abgelehnt, ein Kraftdeportiertes durch den Willen allein von jenem, das in uns lebt, denn es war allein, das diese Initiative ergriffen hatte, nicht die letzte Verbindung, die noch schwach zwischen meiner Anwesenheit hier, darüberhinaus der Lichtgrube und diesem unbedeutenden fleischlichen Umschlag bestand là-bas, irgendeinen Teil auf Erde, sich eine so empfehlenswerte Stelle offensichtlich nicht brechen zu lassen, daß das nach der anderen Anwesenheit, mit der wir waren. Selbstverständlich waren wir in Fusion alle drei, ich hörte, und ich begriff alles, außer daß ich immer eine Verspätungslänge hatte, weil ich unfähig war, mir mir die Existenz solcher Fragen und eines solchen Problems vorzustellen. Die andere Anwesenheit hob hervor, daß er vielleicht besser jetzt wert war, wie ich in Richtung dieser anderen Welten gehe, um die es ging alles zum Beginn. Ich werde viel nützlicher là-bas als auf Erde sein. Das Leben auf Erde, dieser Anwesenheit hieß es nicht gut: sie wurde bedroht, es gab Unordnung, und mir in diesem Zusammenhang stellte zu senden als ein Mörtel dar, denn ich wäre das direkte Opfer dieser Verwirrung, die an das Leben Erde betroffen ist. Es war extrem schade, was wir soeben alle drei Gesamtheit am Ausgang der Lichtgrube erlebt hatten, die ich unter meiner menschlichen Bedingung umdrehe, das Unverständnis und die Spötteleien meiner Zeitgenossen zu erfahren, denn, wie auf Erde zu leben, indem sie mich, und indem sie unfähig zu sprechen, daß ich gelebt hatte und die verschweigen sind, bis heute die schönsten Momente meines Lebens sind. Diese Wiederaufnahme meiner menschlichen Bedingung wird ein Mißerfolg sein, denn ich werde müssen dieses menschliche Leben verfolgen, was ich darüberhinaus von der Lichtgrube aufgedeckt hatte. Es war zutiefst ungerecht, und an der Grenze konnte ich anständig eine Beschwerde angesichts jenes stellen, der in uns lebt, denn er entzog mir dieser unendlichen Liebesquelle, die er mich jedoch hatte zu enthüllen. Wir standen in vollem Widerspruch und in voller Absurdität.

 Heute kann ich frei darüber sprechen. Ich habe den Beweis des Paktes gehabt, der sich zu diesem Zeitpunkt geknüpft hat. Die Entscheidung meiner Rückkehr zu Erde war in dieser Ewigkeitszone getroffen worden, und die andere Anwesenheit wußte, obwohl sie diese Entscheidung nicht verhindern konnte, sich auszuführen. Ich kann nicht heute sagen, das die Initiative ergriffen hat, denn die zwei Anwesenheit hat fusioniert, und es ist die Anwesenheit von jener, die in uns lebt, die mir gesprochen hat, um mir zu gewährleisten, daß ich nicht hatte, einfach auf Erde zurückgeschickt zu werden, ganz einzig. Selbstverständlich kam er mit mir zurück, das wußte ich es seit unserer ersten Zusammenkunft, aber er hat mich informiert, daß der Rest meiner menschlichen Existenz ich immer seine Anwesenheit in der Nähe von Monaten haben werde, und daß, bevor wir in meinen Körper, alle beide zurückkamen, wir die Macht der höheren Welt benutzen konnten. Durch diesen Beweis hätte ich nicht mehr, an seiner Anwesenheit zu zweifeln. Einkommen über der Landschaft, in der ich soeben dieser Unfall gelebt hatte, habe ich all meine Gefühle menschlichen Wesens wiedergefunden, und ich habe gewußt, daß ich unmögliche Sachen für ein menschliches Wesen machen konnte. Ich habe begriffen, daß ich einen hinsichtlich jenes verdoppelten Körper besaß, der dort auf einer Bahre gisait unten. Ich hatte vorgesehen, mich an Personen zeigen zu gehen, die sich notgedrungen in dieser Stelle befanden, die ich gewählt hatte, in der Nähe dieses Dorfes und dieser Bergberghütten, daß ich sah. Ich wollte mir Konto zurückgeben, daß sie keinen Unterschied zwischen meinem verdoppelten Körper und meinem fleischlichen Körper feststellen würden. Wie ich es bereits insbesondere im Roman „von Eleusis bis Dendérah die verbotene Entwicklung“ erzählt habe , hat die Anwesenheit, die in mir lebt, festgestellt, daß jene, die sich mit meinem Körper befaßten waren dabei, durch Unwissenheit und Ungeschicklichkeit die Verbindung zu brechen, die uns mit ihm verband, und daß man dringend sofort in diesen fleischlichen Umschlag zurückkommen mußte. Sie waren alles in der Nähe der Straße, und ein Fahrzeug ging mitgenommen mein Körper ich wissen nicht, wo. Sie hätten, von meinen Körper auf dem Ort des Unfalles, nicht dem Tastsinn zu lassen und es zu verschieben und darauf warten, daß ich in meinen fleischlichen Umschlag zurückkomme. Ich habe mich sehr von meiner Bahre in Zorn gegenüber meinen Kameraden aufgehoben, sie sind sehr durch die Gewalt meiner Worte überrascht worden, und ich habe begriffen, daß sie mich für einen Verrückten nahmen: der Unfall hatte mich verrückt gemacht! Ich ging Recht, als ob von nichts wäre.

 Am Zelten habe ich meine Angelegenheiten geordnet, und ich bin nach dem Krankenhaus von Chamonix geführt worden, das abgelehnt hat, mir zu übernehmen. Ich habe von der Hinfahrt an der Ambulanz der Militärschule Hochgebirges, wo der Verantwortliche ihm auch abgelehnt, mir zu übernehmen und mich an das Krankenhaus zurückgeschickt hat, das ein zweites Mal abgelehnt hat, mir zu übernehmen. Beim zweiten übergang zum EHM es in Person bestellend hat, von das Krankenhaus zu rufen, damit sie mich für die Nacht behalten, bevor man am folgenden Morgen auf dem Desgenettes-Militärkrankenhaus von Lyon evakuiert wird. Ich lächelte in zart vor so sehr Unverständnis auf meiner Lage, aber ich wußte, daß mein Körper die Addierung dieser Ereignisse zahlen wird. Sicherlich hatte ich nicht schlecht, ich war auf extrem klar, was sich ereignete: ich wußte, daß die anderen nicht umfaßten, was ich erlebt hatte, und daß es mir unmöglich war, ihnen diese großartige und schreckliche übernatürliche Zusammenkunft gleichzeitig zu erklären. Ich mußte ruser: sie durften nicht mich für einen Verrückten oder wahrscheinlicher für einen Soldaten mit der Bezeichnung der nehmen, von einem kleinen Gesundheitsproblem, von einem kleinen Bergunfall für resquiller profitieren und sich Patienten tragen lassen wollte, um der Kaserne zu entkommen und in Genesung bei ihm zum Haus wegzugehen. Mein von Erde und von getrocknetem Blut bedecktes Gesicht mußte ausreichen, sie vom Ernst meiner Lage zu überzeugen. Beim dritten übergang zu den Dringlichkeiten des Krankenhauses hat sich eine Lufttasche unter meinem geraden Auge entwickelt und machte herauskam das Auge und das geschlossene Augenlid der Umlaufbahn crâne. Mein Gesicht ist plötzlich unförmlich und entsetzlich geworden. Sofort sind die Diskussionen abgeschlossen worden, und alle haben umfaßt, daß ich kein affabulateur war. Einige Minuten später war ich in einem Zimmer, und ich hatte ein Bett, um die Nacht zu verbringen. Eine Woche später und während drei Wochen konnte ich mich nicht mehr gerad so sehr gehen mein Kopf war schwer und machte hinterlistig schlecht. Ich rückte vor indem ich mich an den Mauern hielt. Ich wußte, daß mein Körper die fleischlichen Folgen dieses Unfalles evakuieren mußte. Am Ausgang des Desgenettes-Krankenhauses ließ der Verantwortliche des orl-Dienstes mir gut begreifen, daß ich eins miraculé, daß und sein Team ihm für nichts in meiner Heilung waren, daß ich Glück gehabt hatte, daß mein Körper die Lage reguliert hatte ganz einzig. Ich habe es in den Augen angeschaut, und ich habe, da er von allem ihm möglich zu sagen war, ihm zu erklären, daß mein Körper für nichts in meiner Heilung war, und daß normalerweise ich nicht mehr in diesem fleischlichen Körper sein durfte. Aber ich bin mich du, und höflich habe ich es gedankt ihn und sein Team. Er hat mich gentiment in Richtung des Ausganges gedrängt, zufrieden offensichtlich, von meinem Fall befreit zu werden.

 Selbstverständlich, daß ich nicht kenne, was sich in dieser Ewigkeitszone ereignet. Im Roman zehn Jahre später habe ich mir die Umgestaltung des Paares vorgestellt, das durch Pierre und Laurie gebildet wurde, wenn alle beide Maud gerade in dieser Ewigkeitszone begleiten werden. In meiner Dichterarbeit und durch die Korrespondenzen, die ich mit der übernatürlichen Anwesenheit aufgestellt habe, bin ich von der Form vertraut geworden, die diese Anwesenheit nimmt angesichts ich. Nie machten sie mir Angst oder haben versucht, mir eine Umdrehung zu spielen, um sich über mich lustig zu machen. Sie halfen mir immer, besonders neue tödliche Unfälle vermeiden. Bei einem Gartenarbeitsunfall wenn ich das geschnittene linke Ohr gehabt habe, haben wir uns alle drei wiedergefunden, und es ist die zweite Anwesenheit, die mich in Richtung anderer Welten senden wollte, die jener half, die in uns mein crâne zu verschieben lebt, um zu vermeiden, daß der Hieb tödlich ist. Diese Anwesenheit war in mich in einigen Tausendsteln von Sekunden zurückgekommen und wahrscheinlich schneller noch. Der zwischen uns versiegelte Pakt war drei gut wirklich. Das, was ich begriffen habe, ist es, daß diese Anwesenheit außer der Ewigkeitszone besteht. Selbstverständlich haben sie die natürlich und unmittelbare Möglichkeit, suchen zu gehen, was sie in dieser Ewigkeitszone wollen. Aber ich habe auch begriffen, daß, wenn ich in diese Ewigkeitszone zurückkehre, meine menschliche Persönlichkeit sich fusionieren wird und verschwinden wird. Es ist logisch, denn er hat dort so sehr und so sehr, mit einer über jeden Verdacht erhabenen Macht und Möglichkeiten dafür zu sorgen, daß unsere menschliche Erfahrung kein Interesse mehr hat. In dieser Ewigkeitszone benötigen wir nicht mehr diese Anwesenheit, die uns während unserer menschlichen Existenz begleitet, und wir nicht mehr müssen, die Möglichkeit zu haben, in Richtung dieser anderen Welten zu gehen, daher ein lebendes Wesen kommen ebenfalls zu dieser Ewigkeitszone hinzu.

 Ein Dichter, ein Eingeweihter an den Geheimnissen des Lebens nach dem Tod, kann begreifen, daß für ein menschliches Wesen die Frage sich nicht stellt: jedes glücklich es, die Lichtgrube überquert zu haben hat er Interesse, daß jenes, das in uns lebt, ihm sagt, direkt in diese Ewigkeitszone zu gehen besser es ist an ihm zu verlangen, auf die Ewigkeitszone eingehen zu können, und er vom Wesen hat, das im Laufe seiner menschlichen Existenz gebildet wurde, um fähig zu sein, diesen lebenswichtigen Antrag zu formulieren. Der Dichter und der Eingeweihte wissen auch, daß es nicht auch einfach und automatisch ist wie das. Wir sind dem Gesandten der Dunkelheit begegnet, und es davon ist sich von wenigem notwendig, daß wir durch ihn gefangengenommen werden, und daß unsere menschliche Existenz nicht in dieser Zone endet, wo nichts möglich ist und keine Fortsetzung des erlaubten Lebens. Im Laufe unserer Zusammenkünfte gerade lernten wir die Existenz dieser Lebenswahl, und trotz unserer Anfangsfehler lernten wir die gute Auswahl treffen, den guten Antrag zu stellen, auf uns, einen inébranlableglauben zu sein zu haben und in kontaktiert sofort zurückzukehren mit jener, die in uns lebt. Dann wird die Frage durchsichtig: das nächste Mal will ich gut versuchen zu verlangen, kurz auf die Ewigkeitszone eingehen zu können, aber, unter der Bedingung, daß ich daraus hervorgehen kann, um dieser Anwesenheit ähnlich zu werden, die sich mit mir am Ausgang der Lichtgrube befaßt hat. Der Grund davon ist offensichtlich: ich habe kein Verlangen, das menschliche Wesen aufzugeben, das müssen wird diesen Weg machen. Und ich habe kein Verlangen, den mit jenem versiegelten Pakt aufzugeben, der in uns lebt und die zweite Anwesenheit. Im Gegenteil möchte ich als sie sein, machen, was sie machen, und die wunderbar ist. Das würde mich ausreichen und wäre als eine Rückkehr der Sachen, eine Art, andere zurückzugeben, was sie für mich machten, eine Art, diese Fusionen unserer verbundenen Leben im Geheimnis des Lebens nach dem menschlichen Leben innig zu teilen.

 Nach der Beleuchtung während meiner Entwicklung habe ich gut Tag nach Tag auf den Gesichtern von jenem und jenen gesucht, die ich kreuzte, die Spuren der Anwesenheit, die in ihnen lebt, und die jenem ähnlich ist, der in mir lebt. Ich habe gut versucht, ihnen den Weg zu zeigen, sie einzuladen, sich in einer geistigen und Initiationsforschung zu verpflichten. Warum alles sich anzuhalten, indem man diese Grenze überquert, um auf diese Ewigkeitszone einzugehen? Später nach diesem Unfall habe ich viele Bücher über den Buddhismus gelesen, und sofort hat sich dieses bodhisattvakonzept mir geeignet. Noch einmal stellte ich fest, daß andere durch dort lange vor mir übergegangen waren und diesen selben Antrag machten: nicht in der Zone zu bleiben eine Ewigkeit, aber beim menschlichen Wesen zurückzukommen. Es wird wahrscheinlich notwendig sein, während ich ein Praktikum in diesen Welten machen gehe, deren Anwesenheit mir angegeben worden ist, so, daß ich im Empfang des lebenden Wesens in Weg in diese Ewigkeitszone polyvalent werde, aber ich habe kein Verlangen, alles sofort zu kennen, was es möglich ist, in dieser Ewigkeitszone zu machen. Ein Dichter ist nie ein zahmes menschliches Wesen. Man darf besonders zu diesem Zeitpunkt keine eingeführte Herausforderung angesichts des Gottes, wenigstens sehen angesichts der Anwesenheit, die verantwortlich für all dieses Universum und für diese Ewigkeitszone wäre. Und noch muß es ein Verantwortlicher in Chef all das notgedrungen geben? Nicht ist es uns, kleines menschliches Wesen, das unbedingt dieses Verantwortungs- und Chefkonzept benötigen? Nicht besteht diese Ewigkeitszone, wie der Gesandte der Dunkelheit besteht, und wir es ihn auch begegnet sind. Es ist sehr einfach, dem Gesandten der Dunkelheit zu entkommen, wir haben es in der Erzählung unseres zweiten décorporation erzählt. Dann muß man diese Erziehung entwickeln, diese Teilung der Geheimnisse des Lebens zeigen, unsere Korrespondenzen mit jenem aufstellen, das in uns lebt, unser geistiges Initiationsvorgehen in Kulturen entsprechen zu lassen, die fähig sind zu heiraten, um unsere Gründe zufriedenzustellen zu leben, die dieselben sind wie unsere Gründe zu sterben.

 Sie begreifen, sobald der Gott, von dem Sie mir sprechen werden, ich davon Schrecken habe! Durch Höflichkeit werde ich Sie hören. Wenn sehr schnell ich begreife, daß Sie Ihre Einführung geschaffen haben wie, um die Sachen einfach zu sagen Sie auf dem laufenden sind in dem, was sich nach der Lichtgrube ereignet, weil Sie es erlebt haben und daß jedoch Sie immer über Gott sprechen, um zu versuchen, die anderen zu überzeugen, werde ich nicht warten, und ich werde Sie verjagen. Wenn im Gegenteil ich begreife, daß Sie nie einem wenig vollendeten geistigen Vorgehen so sehr, das heißt gefolgt sind, werde ich Ihnen befehlen, sich zu verschweigen. In einigen Wörtern werde ich Ihnen lassen den zu folgenden Weg aufdecken, und ich werde Sie fest einladen, sich in diesem Weg zu verpflichten. Nach es ist an, Ihnen dahin zu gehen. In einer Organisation in Netz der sozialen Gruppen werden Sie immer eine Gruppe finden, die Sie in diesem Vorgehen begleiten wird. Weil unseren Standort Web zu durchqueren fileane.com sind Sie sich bewußt, daß wir im Rahmen von Systemen leben zu können. Hier sind wir angesichts der religiösen Machtsysteme, die sich als Aufgabe den Gottwillen die Erziehung der Völker in einem mehr oder weniger strikten Gehorsam gegeben haben. Wir haben in mehreren Texten unsere Position angesichts dieser religiösen Macht und an diesen verbrecherischen Theokratien meistens erläutert. Hier was uns interessiert, ist es die zentrale Frage in vielen Religionen: muß man den Bevölkerungen beibringen, eine menschliche Form zu geben, um diese Ewigkeitszone zu personalisieren notwendig ist, beim menschlichen Wesen eine so absolute Beachtung der Geheimnisse des Lebens zu entwickeln, um ihnen aufzudrängen, sich keinen Gott vorzustellen, der der menschlichen Bedingung ähnlich ist? Oder im Gegenteil muß man mit das menschliche Wesen am Geheimnis des Lebens beginnen, vertraut zu machen, indem man ihm über einen Gott spricht, der seinem Gesicht menschlichen Wesens ähnlich ist? Selbstverständlich im Laufe des geistigen Vorwärtsgehens wird er Zusammenkünfte mit einer Anwesenheit machen, und wenn er anläßlich die Lichtgrube zu überqueren er sich früher oder später Seite an dieser Grenze wiederfinden wird, die uns von dieser Ewigkeitszone trennt. Aber dies ist nicht die Frage, denn die Mehrzahl der religiösen Machtsysteme verbietet den persönlichen Initiationsweg gerade, was treue sich Konto selbst machen könnten, daß wir soeben beschrieben haben, das heißt Zwecklosigkeit und der Wertlosigkeit, über Gott sprechen zu wollen, solange wir ein menschliches Wesen sind. Es gibt gut das Wort der Propheten, das uns uns in diesem geistigen Weg verpflichten hilft. Sie stellt im Prinzip nicht zu viele Probleme dar, aber sie löst oft auch nichts Zeit, solange der Prophet über Gott spricht, um zu versuchen, die Bevölkerungen zu erziehen.

 Durch all diesen Wortschatz sind wir an einem besondereren Konzept interessiert, einfacher und ehrlicher: jene, die Jesus benutzt hat. Das Wort „Gott“ durch das Wort ersetzen „Vater, der an den Himmeln ist“, scheint mir einschlägiger. Es handelt sich nicht mehr dann darum, um jeden Preis zu versuchen, jenen zu personalisieren, der die Ewigkeitszone lenkt, aber nur jenen zu nennen, der in uns lebt und hilft uns den Tod unseres fleischlichen Körpers überqueren. Es ist vielleicht ein begrenzterer Ehrgeiz, aber wenigstens verwirklicht sich dieses Konzept durch unsere menschliche Existenz, wenn wir in Kontakt mit jenem kommen, der in uns lebt, und daß wir „Christus „nennen können. Selbstverständlich können wir es Vater nennen: es reicht aus, unsere Kenntnisse auf der Migration der Seelen zu benutzen. Jener, der lebt in, wird uns Stelle bei unserer Geburt einnehmen, wenn unsere menschliche Existenz sich von unserer Mutter trennt. Ihm den Namen des Vaters, geistigen Vaters zumindest ist zu geben gänzlich richtig, und menschlich nachweisbar, wenn man beobachtet, ist so viel wenig, was sich bei einer Geburt ereignet. Wir haben weiter oben in diesem Text die Rolle beschrieben, die jene gewährleistet, die in uns lebt, jedesmal, wenn unsere menschliche Existenz wieder in Frage gestellt wird. Es ist wirklich ihn, daß wir im Laufe unserer menschlichen Existenz finden müssen, um versichert zu werden, die Grenzen des menschlichen Lebens zu überqueren, um zum Leben nach dem menschlichen Leben zu gelangen. Diese geistige Bewegung haben wir es die zweite Revolution genannt geistig nach der ersten geistigen Revolution, die Abraham in unserer judéo-christlichen Geschichte und dem Befehl entspricht, den er erhält, um kein menschliches Wesen mehr zu opfern insbesondere seine Fäden, um den Göttern zu gefallen. Wir haben gesagt, daß diese Götter, die diese menschlichen Opfer forderten, nichts haben, mit irgendeinen Anwesenheit der Ewigkeitszone zu tun, aber durch die Geschichte der antiken Völker, griechisch und anderer ägypter, dieses lebenden Wesens, das auf Erde der Götter genannt wurde, entsprechen diesem lebenden Wesen, das von einem anderen Planeten gekommen ist. Sie haben biologische Versuche auf dem lebenden Erdwesen durchgeführt, um eine menschliche Rasse zu entwickeln besser, die den Bedingungen von Erdleben angepaßt ist. Sie selben waren ein lebendes Wesen, das nach dem Tod ihrer fleischlichen Umschläge die Lichtgrube durchqueren und auf die Ewigkeitszone eingehen sollte. Es ist offensichtlich, daß ihre Abstammung an denselben Lebensgrundsätzen teilnimmt, wenn man einen Unterschied zwischen dem Leben des Wesens, das über eine Seele verfügt und dem lebenden Wesen erklären muß, die nicht über eine Seele verfügen. Im Augenblick verfügen wir nicht über menschliche Wesenzeugenaussagen, die nach der Lichtgrube sich mit einer Anwesenheit wiedergefunden haben, die an Tierpersönlichkeiten fusioniert wurde, aber die Tatsache, daß es Welten gibt andere, als unseres in Bezug auf diesen Ewigkeitsraum sehr gut erklären kann, daß diese „“ Tierseelen in eine von diesen Welten gehen. Die Existenz einer Spezialisierung in diesen übernatürlichen Räumen hat nichts schockierendes.

 Wie dem auch sei sind wir heute am Anfang einer dritten geistigen Revolution: es handelt sich darum zu brechen und die religiösen Machtsysteme und die verbrecherische Theokratie, um jedem menschlichen Wesen ungeachtet seiner Kultur zu erlauben, zu diesem geistigen Vorwärtsgehen zu gelangen, das es in Richtung seiner Einführung und seiner Entwicklung führt. Ab der zweiten Kulturrevolution und der Beitrag der Jesusmitteilung muß man den Rahmen der religiösen Machtsysteme überschreiten, um eine geistige Erziehung auf demselben Niveau zu entwickeln wie die anderen Erziehungs- und Bildungsachsen. Man muß diesen Unterricht einstellen, der behauptet sagen zu können, der Gott ist, das, was er will und das, was es verboten ist, zu machen. Über diese Lügenpfähle und Heucheleien hinaus gibt es die menschliche Erfahrung des geistigen Vorwärtsgehens, das jedem erlaubt, seine Gründe zu finden zu leben. Es ist die Basis des Funktionierens der Organisationen in Netz, es ist ab diesen geistigen Zusammenkünften und diesen menschlichen Entwicklungen, daß das hohe Vertrauensniveau sich entwickelt, das teilen können Individuen in sozialen Gruppen und ihrem hohen Motivierungs- und Verantwortungsniveau, um das Leben auf Erde zu entwickeln und es anderswo zu übermitteln, wenn sie davon die technologische Möglichkeit haben, wie ein anderes lebendes Wesen es in unserer Vergangenheit machte. Ich kenne keinen Gott, und ich will besonders nicht meine menschliche Wesenzeit mit jener verlieren, die die menschlichen rufen „Gott“, und daß die religiösen Machtsysteme benutzen, um die Bevölkerungen unterlegen ihren unwahren Dogmen zurückzugeben. Dagegen lernte ich das Licht des Lebens nach dem menschlichen Leben teilen.

 Diese Teilung ist nicht neu. Durch Anstand und Demut auch werde ich meine Teilung nicht erzählen, denn er ist gut ungeschickt, nicht steril, aber wahrscheinlich wenig wirksam und ergiebig. Wir werden der Teilung dieser Lebensworte folgen, die die Boten des Lebens sich übermittelt haben im Laufe der Menschheit. Wir werden nicht zurücknehmen, oder die Rede der Führungskräfte unserer mehr oder weniger fanatisierten religiösen Systeme zu erklären, zu legitimieren, denn sie haben das historische Beispiel dieser Boten wiedergewonnen, um ihre Dogmen und ihre religiösen Normen zu stärken. Wir werden über diese Boten um zu zeigen, wie sie haben diese starken Zeitpunkte Leben untereinander zu teilen, diese übernatürlichen Zusammenkünfte, diese Kenntnis der Geheimnisse des Lebens, diese Ablehnung sprechen, „Gott“ zu nennen, um im Gegenteil ihre Zeitgenossen in der Art zu erziehen, uns in Richtung dieser Initiationszusammenkünfte an den Geheimnissen des Lebens vorwärtszubewegen, und um zu wagen, mit dem Glauben zu verlangen, auf diese Ewigkeitszone einzugehen, nachdem wir erfolgreich sind, die Lichtgrube zu durchqueren. Diese Boten von gestern haben Kinder, Verfolger des menschlichen Werkes: das Echo ihrer Stimmen wird nicht umkommen, wir übermitteln es unseren Kindern trotz der Verbote die Verbrechen der Führungskräfte der zivilen, militärischen oder religiösen Machtsysteme, die wir eliminieren werden, um einmal mehr Bürgerinorganisationen in Lebensnetzen zu entwickeln. Die Boten haben nicht beendet, das Licht des Lebens zu teilen.

 online gestellt: 6. April 2008

 Décorporation = herausgekommen aus dem Körper

DIE BOTEN       DAS LEBEN NACH DEM LEBEN

 BIBLIOTHEK (Verbindungen mit den Erzählungen der 3 décorporations von Pierre)

WERKSTATT 1: der erste soziale Vertrag: seine Gründe zu finden zu leben und zu sterben

ROMAN: Von Eleusis bis Dendérah die verbotene Entwicklung

Episode 22: der Tod von Maud und die Umgestaltung von Pierre und Laurie

Episode 23: die Rückkehr zum Berg, Pierre nimmt Laurie auf den Orten des Bergunfalles mit, um die es im Text dieser Netzseite geht.

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