die Exzesse des Liberalismus im Jahre 2010

 

am 3. Mai 2010

wir stellen online einen Auszug von Version 2 des Standortes fileane.com, der während der Redaktion ist. Dieser Auszug stammt aus Teil 2: das Funktionieren der Systeme zu können

 

5.5 zeigen, daß dem Unternehmen der Beherrschung der finanziellen Oligarchie es gelungen ist, die Stände durch die Krise von 2008 zu beherrschen, und daß sie erfolgreich ist, den Mißerfolg von 1929 dank den neuen Informatikkommunikationstechnologien zu überwinden, aber daß die Krise von 2008 uns vor eine Gesellschaftswahl setzt.

Das klassische Schema des Wirtschaftswachstums beruht auf einer harmonischen Zunahme zwischen Nachfrage und Angebot. Der Liberalismus hat die Bedingungen des Angebotes geändert in délocalisant dieses Angebot in Ländern mit geringen Arbeitskräftekosten, und indem er Arbeitslosigkeit in den Industrieländern durch die Abschaffung der Arbeitsplätze geschaffen hat. Angesichts dieser Strategienänderung der Erzeuger sind die Stände einmal mehr zur Hilfe aufgerufen worden. Aber es war eine furchtbare Falle, aus der wir nicht herausgekommen sind. Der Anstieg der Verschuldung der Haushalte läßt die sozialen Ausgaben der Arbeitslosigkeit und von Sozialversicherung explodieren, aufgrund der Tatsache, daß die Beiträge nicht mehr ausreichend sind ebenfalls wegen der Steuerhinterziehung durch die großen Unternehmen und die multinationalen Gruppen die einzige mögliche Antwort, war und. Wir wissen, daß, um dieses Risiko zu entgegnen einige finanzielle Experten die Lösung der gewagten Immobiliardarlehen gefunden haben, aufgrund der Tatsache, daß die Anleihenehmer wahrscheinlich das Haus nicht zurückzahlen könnten. Wir sind hier im Skandal der subprimes. Im April 2010 wissen wir, daß die Direktion von Goldman Sachs genau diese Strategie kannte ist, daß freiwillig sie versucht hat, ihre eigenen Kunden zu stehlen, indem sie ihnen diese korrumpierten finanziellen Produkte verkauft hat. Im Jahre 2009 haben die Stände gewaltige flüssige Mittel im Währungskreislauf geschüttet. Einmal, daß die Haushalte mit Verschuldung gesättigt worden sind, hat sich die finanzielle Oligarchie an den öffentlichen Defiziten der zerbrechlichsten Stände angegriffen.

Wir finden hier das alte Dilemma der zwanziger Jahre wieder: um die Produktion der industrialisierten Stände zu verkaufen, die bereits ausgestattet werden, muß man an die Entwicklungsstände verkaufen. In den zwanziger Jahren ist dieses Risiko nicht eingegangen worden, denn die Insolvenz dieser Stände war redhibitorisch. Dieser Mangel an Absatz des Kapitalismus hat sich schließlich in der Krise von 1929 geäußert, weil die einzigen unmittelbaren möglichen Reichtümer nicht mehr nur aus der Spekulation an der Börse stammen konnten. Von den zwanziger Jahren an hat die europäische Landwirtschaft, von die Produktionen der Länder von Südamerika, Brasilien und besonders Argentinien zu bewältigen, während sie selbst in Produktionsüberkapazität hinsichtlich der zahlungsfähigen Nachfrage war (selbstverständlich nicht in überkapazität hinsichtlich der wirklichen Nachfrage nach Gütern der Nahrungsmittel in der Welt, die Hungersnot und das Ernährungsübel éradiquer). Die Folgen der landwirtschaftlichen Krise in Europa nach 1920 sind hauptsächlich in Deutschland und in Bayern bekannt, wenn die Landbevölkerungen sich spiegelten, die sozialistische nationale Partei zu unterstützen und zu wählen, die Nazis, während die Städte sich noch zwischen Republikanern und Sozialisten teilten, Kommunisten. Diese unheilvolle politische Antwort kann das Fehlen einer wirtschaftlichen Antwort nicht verheimlichen, um die Märkte wie durch die Zerstörung und die Eliminierung von einigen Erzeugern und Verbrauchern anders zu harmonisieren. Die Krise von 1929 ist durch den Willen der Stände erweitert worden, keine neuen flüssigen Mittel in Anbetracht der Doktrin orthodoxes monétariste zu schaffen. Einzig bezeugt die Geschichte davon leider, die Produktion der Rüstung und die Vorbereitung des Krieges konnten Arbeit an den ehemaligen Arbeitslosen noch einmal geben. Dieser wirtschaftliche Konflikt ist von den Ideologen der faschistischen und extremistischen Parteien benutzt worden, um einen weltweiten Militärkonflikt zwischen Systemen zu produzieren zu können. Diese letzten Jahre erlaubt die Benutzung der Informatik, andere Lösungen zu finden, denn die Märkte werden verwaltet jetzt in Echtzeit und im Verbund vertrieben, was erlaubt, leicht von einem Markt zum anderen überzugehen. Wenn ein Markt sich zusammenbricht, ist es möglich, diese finanziellen Bedienungen auf einem anderen Markt zu übertragen, ohne den Wirtschaftsaufschwung durch die Produktionserhöhung für Kriegszwecke insbesondere zu erwarten. Noch ist es notwendig, daß die anderen Märkte gesund sind und Anreicherungsgelegenheiten anbieten schnelle, was nicht mehr notgedrungen der Fall angesichts der allgemeinen Unausgewogenheit ist, die sich durch den Austausch zwischen der Produktion und dem Verbrauch installiert. Aber die Häufigkeit der Krisen des Kapitalismus seit den siebziger Jahren zeigt, daß die Finanziere nicht mehr wie im Jahre 1929 durch die politischen Entscheidungen blockiert werden. Die Informatiktechnologien erlauben ihnen, selbst ihre gänzlich abgeschaltenen Kapitalmärkte meistens der wirklichen Wirtschaft zu schaffen, die Zeit, daß die wirklichen Märkte von der Beute für ihre Spekulationen wieder werden. Er bleibt die entscheidende Frage heute: im Jahre 1929 sind es die Politiker mit Theorien orthodoxe monétaristes, die das System blockiert und ein einfaches Stipendiatkrach in einer weltweiten Krise umgewandelt haben. Heute mit den Datennetzen ist dieses Blockieren seitens der Politiker und seit 2007 nicht mehr möglich, die derzeitige Krise Spielplatz von einem Markt zum anderen: Immobiliarkredite (2008), Spekulation auf Währungen (Dollar newzeland im Jahre 2009), Spekulation auf die öffentlichen Defizite einiger Länder, Spekulation gegen den Euro im Jahre 2010. Ist es weniger ernst als im Jahre 1929 oder ernsterer?

Wenn die Inlandsnachfrage nicht fähig ist, das Wachstum zu begünstigen, bleibt er die Ausfuhr. Aber diese Ausfuhren müssen gekauft und durch andere Länder gezahlt werden. Die Europäische Union wird mit diesem Problem konfrontiert, wenn Staaten als Griechenland, Portugal oder Spanien, die Länder des Mittelmeers sich, um ihren Lebensstandard zu heben und ihre Abweichung mit den Ländern des Nordens von Europa zu reduzieren beträchtlich verschuldet haben, um Investitionsgüter und Verbrauchsgüter an den Industrieländern des Nordens zu kaufen. Auf theoretischer Ebene sind diese wirtschaftlichen und Finanzströme zusammenhängend: die wirtschaftlichen Gutkäufe in den Ländern des Nordens von Europa unterstützen die Ausfuhren dieser Länder und ihres Wachstums. Noch ist es notwendig, daß in den Ländern der südlichen Hemisphäre die innere Reichtumsproduktion die Rückzahlung ihrer Schulden durch ebenfalls Ausfuhren in die Länder des Nordens oder durch Deviseneingänge dank dem Tourismus erlaubt zum Beispiel, ohne das wichtigste zu vergessen: die Beihilfen der Europäischen Union, um das Land zu entwickeln und in den anderen Mitgliedstaaten anzukommen. Wir wissen, daß diese Beihilfen besonders den Unternehmen genutzt haben, das heißt an den Eigentümern der Produktionsmittel, und das Volk nicht von diesen Beihilfen profitiert hat, um seine Lebensbedingungen zu verbessern. Diese Frage der Aneignung durch die reichsten an den Beihilfen, die durch andere Länder oder andere internationale Institutionen gewährt wurden, ist ein klassisches von der Art. In Frankreich nach 1945 war es derselbe Fall: die Beihilfen des Marshall-Plans, die schließlich durch die öffentliche Hand akzeptiert wurden, haben besonders die großen Arbeiten des Wiederaufbaus und anderer großer immer notwendiger Arbeiten nicht angesichts des dringenden Standes finanziert, was den Unternehmern und den großen Unternehmen öffentlicher Arbeiten erlaubt hat, diese Beihilfen zu empfangen und die Wege des Vermögens wiederzufinden. Im Jahre 1954 hatte der Abt Pierre diese Politik kritisiert, die gänzlich die Sozialwohnung und die tägliche Umwelt der Bevölkerung verließ. Diese innere Unausgewogenheit zugunsten der reichsten und einiger Unternehmen läßt nur die Unausgewogenheit des Handelsverkehrs verschlimmern, den diese Länder erfahren. 

Auf dieser Frage seit 1920 ist kein wirtschaftlicher oder finanzieller politischer Fortschritt geschaffen worden, um diese Art von Unausgewogenheit zu lösen. Eine produzieren, die anderen verbrauchen, ohne zu produzieren, und diese grundlegende wirtschaftliche Unausgewogenheit kann nur an nur einer Bedingung fortgesetzt werden: die Höchstanreicherung der Erzeuger und der Finanziere der reichen Länder, bis dieses Austauschsystem durch eine Krise zu verursachen beendet. In Theorie ist es möglich, daß der Austausch zwischen Ländern des Nordens und Landes der südlichen Hemisphäre fortgesetzt wird, ohne daß das Gewicht der Verschuldung der Länder der südlichen Hemisphäre Problem darstellt, und auf politischer Ebene es sich dann darum handelt, die Schuld der Länder der südlichen Hemisphäre zu löschen, um das grundlegende Funktionieren des wirtschaftlichen Systems wiederzufinden: eine gewinnende Beziehung, die zwischen den Ländern der südlichen Hemisphäre und den Ländern des Nordens gewinnt. Das Währungsproblem ist dann sekundär, so weit die Länder der südlichen Hemisphäre ihre Ersparnisse entwickeln, um sie zu schaffen auch von neuen längerfristigen Reichtümern. Der Gewinn besteht in der Abschaffung des Kriegsrisikos, des Risikos heimlicher Einwanderung, sanitären, demographischen des Risikos langfristig, usw., aber in der derzeitigen finanziellen Krise ist dieses traditionelle Funktionieren, in dem das Risiko langfristig gemessen bleibt, Gegenstand von Angriffen der sehr kurzfristigen finanziellen Spekulanten. Es reicht aus, Vorwand der öffentlichen Defizite zu nehmen, die beträchtlich in den Ländern der südlichen Hemisphäre zunehmen, um die Regeln der Basis der Finanzen anzuwenden und der Ansicht zu sein, daß diese Länder auf finanzieller Ebene unlösbar werden. Folglich müssen diese Länder weiterhin von unerträglichen hohen Sätzen benutzen, um ihre Fälligkeitsdaten zu halten, was um so ihre Defizite bis zum Ruin des Landes gräbt, das auf finanzieller Ebene möglich wird. Die finanzielle Macht wird so die politischen Interessen beherrschen, um ihren Teil unmittelbaren Profits zu fordern.

Der schwache Punkt der Lage ist aktuelle Ruhe selbstverständlich auf einem Mangel an Solidarität am Anfang der Einführung dieses Austauschsystems zwischen Ländern des Nordens und Landes der südlichen Hemisphäre, denn die Unausgewogenheiten vorhersehbar. Die Erzeuger des Nordens, die nur ihren maximalen Profit und die Politiker suchen, die an ihren Wahlaufgaben beschäftigt werden, nicht haben die Umwandlungsmaßnahmen der Gesellschaften des Südens eingeführt, um ihre Integration in einem gemeinsamen Lebensstandard innerhalb der Europäischen Gemeinschaft zu begünstigen. Es gibt gut einen politischen Fehler oder eine Lücke, die der finanziellen Oligarchie erlaubt, die Stände zum Fuß der Mauer zu stellen, indem sie die Rückzahlung der bewilligten Anleihen verlangt. Im Falle Griechenlands ist die Organisation des Finanzplans durch Goldman Sachs ins Leben gerufen worden. Im April 2010 werden die Beweise aufgestellt, daß diese Finanzinstitute sich willentlich die Verschuldung der Länder der südlichen Hemisphäre, damit sie weiterhin die Ausfuhren der Länder des Nordens kaufen können und wenn das Verschuldungsniveau ernst genug war, diese privaten Finanzinstitute verursacht haben, dann umgedreht gegen ihre Kunden, um die Rückzahlungen zu fordern. Diese Angelegenheitsbank hat dasselbe Verhalten gehabt, um die bekannten subprimes an die USA zu verkaufen. Lehmann Brothers spekulierte nach unten auf die Volkswagen-Aktionen, und andere Beispiele sind Legionen. Sogar bei Krise finanziell machen die besten Finanziere saftige Angelegenheiten, wenn die kleinen Aktionäre und die Sparer ruiniert werden. Das, was eine verlieren, geht in die Taschen der viel kompetenteren anderen, was die Angelegenheiten und der internationalen Finanzen betrifft. Diese Lage ist jetzt bekannt und wird sogar durch traders angeprangert, die sich von den Exzessen dieser Finanzen bewußt sind, die sich vorstellen, daß alles möglich ist, da die in der Welt gesparten Summen nicht aufhören zu vergrößern. Wir können ein Moment uns an der Stelle Führungskräfte der finanziellen Oligarchie stellen.

Um die Profite schnell zu erhöhen benutzen wir die Investmentfonds, um Fabriken in den Industrieländern zu kaufen, um sie zu schließen und sie délocaliser in den Ländern mit geringen Arbeitskräftekosten. Wir wissen, daß wir die Unausgewogenheiten in der Welt erhöhen. Es gibt in dieser Strategie zwei Pfeiler: bei der Produktion sind China und die Länder des Südostasiens der erste Pfeiler. Beim Verbrauch stellen die Vereinigten Staaten den zweiten Pfeiler dar: sie haben immer importiert, um die Ausfuhren zu absorbieren, und so das weltweite Wachstum zu begünstigen. Eine Demonstration ist bei der Krise von 1997 gebracht worden. Die finanzielle Oligarchie ist durch die Krise von 1997 in Südostasien abgebrüht worden. Die Versorgungsfonds und die Investmentfonds hatten massiv ihr Geld in diesen Ländern gebracht, die schnell auf dem industriellen Niveau auftauchen mußten. Sehr schnell haben die amerikanischen Finanzgesellschaften begriffen, daß beträchtliche Summen durch die lokale Behörde und die Bestechung des lokalen Banksystems verschwendet wurden. Vor dem bißchen Rentabilität der Anlagen in diesen Ländern im Jahre 1997 brutal haben die finanziellen Kreise massiv ihr Geld dieser Länder von Südostasien zurückgezogen. Wir wissen, daß es die Fortsetzung der amerikanischen Einfuhren ausgehend von diesen Ländern ist, die erlaubt hat, daß diese Krise nicht ernster wird. Im Klartext hat das Graben des Defizits des amerikanischen Handels erlaubt, dieses Feuer zu löschen, und dieses kolossale Defizit des Handels der Vereinigten Staaten bis jetzt richtet keine Kritik auf, als ob er das Privileg der ersten weltweiten wirtschaftlichen Kraft wäre, solange die amerikanischen Einfuhren die Ausfuhren anderer Länder und also ihres Wirtschaftswachstums unterstützen. Diese Länder von Südostasien mit schwachen Arbeitskräftekosten mußten als Produktionsbasis für die westlichen Länder dienen. Wir wissen, daß China danach von dieser Krise profitiert hat, um diese Länder von Südostasien und ab den Jahren 1998 zu werden und die Unterschrift eines Handelsvertrags mit den Vereinigten Staaten unvorbereitet zu ersetzen, die wunderbare industrielle Produktionsbasis für den Rest der Welt. Aber die Clinton-Verwaltung im Jahre 1998 gedachte, massiv nach China zu exportieren, um ein neues Gleichgewicht in seiner Handelsbilanz zu finden. Wir wissen, seit das Ergebnis genau das Gegenteil war. Das Problem ist, daß die amerikanische Verschuldung gut einen Tag durch gegen die Interessen der Finanziere… und des Restes der Welt wahrscheinlich sich auch umzudrehen beenden wird.

Einmal, daß die chinesischen Produktionsanlagen funktionieren, handelt es sich darum, andere finanzielle Anlagen zu finden, die fähig waren, eine starke Sicherheit und eine Rentabilität zu gewährleisten. Der traditionelle Bereich der Anlagen bleibt selbstverständlich die Immobilie. Etwa 50% der Einkommen der Haushalte werden im Wohnsitzerwerb und in den Ausgaben für das Immobiliarkulturgut benutzt. Wir wissen heute, daß die Finanziere sich an diesem Immobilienmarkt durch die subprimes angegriffen haben, diese von den Privatpersonen bewilligten Kredite, deren Finanziere wußten, daß sie für die Mehrzahl waren unfähig, besonders zurückzuzahlen, daß diese selben Finanziere mit als Projekt die veränderlichen Zinssätze zu erhöhen. Diese spekulative Strategie machte langes Feuer, um zur finanziellen Krise von 2008 und Blockieren des Währungsaustausches zwischen den Banken zu führen, der sich gegenseitig verdächtigt hat, es refiler von den finanziellen Titeln zu wollen, die durch diese unheilbaren Kredite korrumpiert wurden. In Theorie könnte die Lage ganz andere sein: wenn ein Haus begonnen hat zurückgezahlt zu werden, wenn die Eigentümer nicht es mehr schaffen zurückzuzahlen, ist es möglich, es zu erfassen, um es und bei dieser Gelegenheit zu verkaufen, um einen Profit zu verwirklichen. Wenn man 70% noch zurückzahlen muß, kann die Bank das Haus an 80 oder 90% von ihrem ursprünglichen Wert verkaufen. Dies wird eine gute Angelegenheit für den Käufer und einen Profit für die Bank darstellen. Es ist von der Theorie, und dies setzt voraus, daß der neue Erwerber eine Anleihe bei einer anderen Bank finden wird. Die Wirklichkeit war mit dem Blockieren der Kredite in allen Banken ganz andere, denn die Bankiers machten kein Vertrauen an den Finanzieren mehr.

Das Vorkommen finanzieller Produktivität der Haushalte und der Immobiliarkredite, das bloßgestellt wird, müssen die Finanziere ein anderes Ziel finden. Um die Geldmärkte zu lösen haben die Stände die flüssigen Mittel durch die Angebote der zentralen Banken multipliziert. Diese Maßnahme umfaßt ein starkes Inflationsrisiko. Unmittelbar könnte diese Inflation den Staaten nutzen, die öffentliche Defizite haben Rekorde, denn die Inflation würde das Gewicht dieser Schuld erleichtern. In einer zweiten Stufe stellt dieses hohe Niveau der öffentlichen Schulden einen Fehler in der Verwaltung der Stände dar, deren finanzielle Oligarchie sich vorherrschen kann, um die wirtschaftliche Kraft der Stände zu schwächen. Wir sind hier in Anwesenheit der néolibérale Doktrin, die versucht, die öffentlichen Dienste und die Intervention der Stände abzuschaffen, um die Gesamtheit der Ausgaben der Haushalte zu privatisieren. Gegenüber den Ständen ist die Strategie doppelt: die Stände zu zwingen, den schließlich Solidaritätsbeweis untereinander zu erbringen, damit die reichen und Produktions-, Exportländer die Rückzahlung der Schuld der Verbraucherländer und Anleihenehmer finanzieren. Kurz, daß die Länder des Nordens für die Länder der südlichen Hemisphäre zahlen. Wenn die Ersten diese Solidarität ablehnen, hat die finanzielle Oligarchie alle Karten in Hand, um Stände zu ruinieren und ihre Beherrschung zu gewährleisten. Selbstverständlich werden die Staaten des Nordens den Beweis schließlich der Solidarität gegenüber den Ländern der südlichen Hemisphäre erbringen. Die Fertigstellung der Politik der Integration der Ersparnisse der Länder der südlichen Hemisphäre insbesondere im Rahmen der Europäischen Währungsunion stellt keine unüberwindbaren Schwierigkeiten, wenn es einen wirklichen politischen Willen zwischen Mitgliedern der Gemeinschaft gibt. Kurzfristig gibt es keine ernste wirkliche Bedrohung für die Stände. Aber die Unausgewogenheit zwischen Erzeugerländern und privaten Produktionsländern, wird um nur mehr Verbraucher zu sein nicht aufhören, und im Gegenteil wird diese Unausgewogenheit zunehmen. Es ist also zurückzugehen, um besser zu springen. Langfristig bleibt die finanzielle Oligarchie überzeugt, daß die Stände sich durch öffentliche Defizite schwächen werden, die durch soziale Ausgaben gegraben wurden, die mit der überalterung der Bevölkerung, mit den Ausgaben für das Gesundheitswesen und für Pension zusammenhängen. Früher oder später denken die Führungskräfte der Finanzen, daß die Stände die sozialen Ausgaben privatisieren und den republikanischen Pakt so beenden müssen, der Jahre 1860 datiert, und der in Frankreich nach 1945 und die Einführung der Sozialversicherung einen beträchtlichen Teil der zwingenden Abgaben benutzt, die durch den Staat in seiner Zielsetzung der Neuverteilung der Reichtümer und der Einkommen verwaltet wurden. Die Endzielsetzung für die finanzielle Oligarchie einmal die Intervention der Stände eliminiert besteht darin, den Sparern die Benutzung dieses Sparens für die Konsumausgaben aufzuerlegen, damit durch diesen Verbrauch die Eigentümer der Produktionsmittel und die Finanziere, die einen breiten Teil dieses Eigentums besitzen, die erhofften Profite entnehmen können. Die weltweite Produktion kann sich in den Ländern mit geringen Kosten der Arbeitskräfte konzentrieren, und die Finanziere sind versichert, immer irgendeinen Teil zu finden weniger teure Arbeitskräfte, wie die anderen, das Problem darin bestehen, das langfristige Sparen in den Verbraucherländern zu eliminieren, indem sie die Bürger zwingen, die Gesamtheit ihrer Einkommen auszugeben. Die Eigentümer der Produktionsmittel und die Finanziere, die einen wichtigen Teil dieses Eigentums besitzen, sind die einzigen, sich auf Kosten aller anderen bereichern zu können. Der Verbrauchsvorgang wird dann sehr einfach: ein Haushalt arbeitet, um sein Haus zu zahlen, das er verkaufen muß, um seine Ausgaben des Lebensendes besonders zu zahlen, wenn er in schlechter Gesundheit ist und abhängig wird. Angesichts der Arbeitsrhythmen sind der Streß und die Schäden des autokratischen Managements, um die Produktivität, die Ausgaben für das Gesundheitswesen des Lebensendes der Lohnempfänger zu gewährleisten garantiert. Der Rest der Ausgaben wird der Erziehung der Kinder an der Ernährung dann auf die Gesundheit und an den sozialen Versicherungen gewidmet, und wenn er unter an der wenigen Freizeit bleibt, die die Haushalte sich anbieten können. So können sich die Haushalte kein übertragbares Kulturgut an ihren Kindern mehr darstellen, was gut der Definition der Armut und der nicht Möglichkeit entspricht reich zu werden. Für den Rest werden sich die reichsten der am wenigsten reichen Reichtümer bemächtigen und werden diese Letzten forcieren, aus ihren Ersparnissen hauptsächlich aus Gründen der Ausgaben für das Gesundheitswesen und für Alter zu schöpfen, oder um ihren Kindern immer mehr zu helfen, die die professionelle Unsicherheit andernfalls die Arbeitslosigkeit erfahren. Wir sind in im Zynismus voll, der den Wert der Basis der Kultur und der Ideologie des liberalen kapitalistischen wirtschaftlichen Systems darstellt. In der Doktrin der angelsächsichen finanziellen Oligarchie erinnern wir ihn einfach hier, Bertrand Russell verteidigte die politische Position, daß die Atombombe dazu dienen mußte, die reichen Länder gegen die Invasion der Barbaren zu schützen, die einmal mehr die reichen Länder plündern wollen. Wir wissen, daß das entscheidende derzeitige Problem verschieden ist und vielleicht nicht durch den Mathematikerglanz vorgestellt worden war: die handwerklichsten Bomben sogar werden im Herzen unserer Städte in den Flugzeugen die Parks öffentlich, die Mengen gesetzt, die an einem Fest teilnehmen usw.… und die Barbaren sich der Tausend Tonnen Atomprodukte bemächtigen können, die im Namen der Welt ziehen, was ein Vorwand für einige amerikanische Politiker bleibt, von Folge der Präventivkriege zu beginnen…

Wir davon sind dort heute im Jahre 2010. Die finanzielle Oligarchie hat so schließlich eine ernsthafte Gelegenheit, die wirtschaftliche und politische Kraft der Stände zu eliminieren, um Bordmeister nur der Lose der Welt zu bleiben.  Europa ist die Austauschzone, in der der soziale Schutz und die öffentlichen Verwaltungen die wichtigsten sind, es auch die Währungszone des Euro ist. Im Klartext ist es ein spekulatives Vorkommen erster sehr kurzfristiger Art. Mittel- und langfristig für die liberale angelsächsiche finanzielle Oligarchie neo ist Europa auch das Beispiel, das im Widerspruch zu seiner Ideologie steht, die sie eliminieren muß, damit sie nicht mehr eins sein kann, also in ihrer weltweiten Beherrschung des wirtschaftlichen Systems und einem ebenfalls politischen Tag Kontra-zu können.

Hinter dem Fall Griechenlands finden wir alle Zutaten der Grunddebatte, die sehr über eine wirtschaftliche und finanzielle Krise hinausgehen, und die einmal mehr eine direkte Gegenüberstellung zwischen System stellen zu können und Organisation in Netz. Die griechische Demokratie ist jung, sie stammt aus 1974 beim Fall der Militärdiktatur, selbst Machtübernahme, um eine versagende Macht zu entgegnen und die durch einen Streit mit den kommunistischen und partisans Bewegungen vermint wurde, die vom zweiten Weltkrieg datiert. Auf wirtschaftlicher Ebene charakterisieren sich Griechenland wie die Mehrzahl der Länder der südlichen Hemisphäre durch eine wichtige unterirdische Wirtschaft, die von der Berechnung des BIP und von den Steuern abzieht mehr als 30% der produzierten Reichtümer. Italien war in einem ähnlichen Fall und hat Anstrengungen unternommen, um in seine Wirtschaft die Aktivitäten zu integrieren, die geheimnisvoll praktiziert wurden. Die unterirdische Wirtschaft außer dem Handel von Waffen, von Droge und menschlichen Wesens, der unerlaubte oder unsittliche Aktivitäten ist, beruht auf einem Näheaustausch, der das Zeichen einer gewissen Solidarität trägt, um die Ausschlüsse des wirtschaftlichen Systems zu bewältigen. Es sind Netze des Widerstandes und des gegensätzlichen Beistands, die sich auf der traditionellen Landkultur entwickeln, um zu erlauben, Personenkategorien zu überleben, die wenig ins derzeitige wirtschaftliche System und Verallgemeinerung der Arbeitnehmerschaft integriert wurden. Bei Hauptkrise kippt die Gesamtheit der Bevölkerung in diesen Netzen des gegensätzlichen Beistands um. Wir haben das Beispiel der Bevölkerung von Moskau im Jahre 1992, der seine Ernährung auf diese Weise gewährleistet hat. Es gibt ebenfalls den Fall Argentiniens in den Jahren 2000, das eine parallele Wirtschaft geschaffen hat, um die Folge des Rückgangs seine Währung im Vergleich zum Dollar zu vermeiden. Wir sind also vor einem Problem der Kulturänderung, die die Gesamtheit eines Standes und einer Bevölkerung betrifft. Produkte importieren, um seinen Lebensstandard zu heben, während die Steuern schwach sind, erlaubt nicht, die öffentlichen Investitionen zu entwickeln, und die Infrastrukturarbeiten, die einer Wirtschaftsentwicklung zugrunde liegen, denn dies äußert sich schnell in einem Strohfeuer der öffentlichen Defizite.  Der Fall Griechenlands und der Länder des Südens der Europäischen Union im Jahre 2010 beweisen, daß die finanzielle Oligarchie nicht mehr sich von der derzeitigen Lage zufriedenstellen und Länder tolerieren kann, in denen zusammenleben Handelswirtschaft und unterirdische Wirtschaft auf Kosten der öffentlichen Finanzen der Stände. Die finanzielle Oligarchie greift sich so an diesen Staaten an, die das Spiel der néolibérale finanziellen Doktrin nicht respektieren. Es ist eine Art zu zeigen, daß es keine andere Lösung gibt wie der wirtschaftliche Liberalismus, der die Organisationen in Netz und die unterirdischen Ersparnisse nicht toleriert.

In Erwartung der politischen Solidarität zwischen den Ständen, um dieses wirtschaftliche Haupthindernis zwischen Erzeugerländern und nicht Verbraucherproduktionsländern zu umgehen sind die Maßnahmen, die durch die finanzielle Oligarchie gegen die Länder der südlichen Hemisphäre befürwortet wurden, bekannt: Abschaffung alles dem, was das soziale Schutzsystem der Bürger, Reduzierung des Gehalts und der Zahl Beamte berührt. In klarer Eliminierung des sozialen Systems, das die Hauptausgaben der Stände wegen des republikanischen Paktes ist. Die Zielsetzung ist bekannt: die sozialen Ausgaben zu privatisieren, um von neuen Perspektiven der Bereicherung für die Eigentümer der Produktionsmittel und die Finanzgesellschaften zu öffnen. Es ist wirklich die Zielsetzung des néolibéralisme und des wilden wieder gewordenen Kapitalismus. Die Verbraucher, die Bürger, um zu überleben müssen gut durch zu zahlen und nach Kammern der neuen Meister der Welt beenden zu arbeiten, die schließlich Mittel haben, um ohne die Grenzen sich durch die Stände gestellt zu bereichern. Die reichen sind ganz in der Nähe es zu schaffen, die Demonstration an den Völkern zu machen, daß allein das Gesetz der Anreicherung und der Freiheit der privaten Eigenschaft fähig sind, die Welt zu lenken und zu organisieren. Die Lösung der Intervention der Staaten wäre nicht, während Quelle der Verschwendung der Mittel und wirtschaftlicher und sozialer politischer Unwirksamkeit. Aber wir davon sind noch hier, daß bei den Argumenten der angelsächsichen finanziellen Oligarchie, die übel hat anzunehmen, daß eine andere Kultur ihn standhalten kann. Man darf ein nicht Wahrsager sein, um zu wissen, daß die Bevölkerungen sich anders und im umgekehrten Sinn der Lösungen verhalten werden, die von den Finanzieren vorgestellt wurden. Ein griechischer Beamter (oder französisch), der weniger arbeiten wird, um gezahlt zu werden benutzen weniger seine Arbeitszeit für eine zweite Aktivität, die notgedrungen durch die unterirdische Wirtschaft entschädigt wird. Es wird also weniger Einkommenssteuern für die Kassen des Staates und noch unterirdischer Wirtschaft geben. Die Finanziere werden also an ihrer eigenen Falle genommen, und die Schulden können nur durch sie beenden, zu ersticken, selbst wenn zuerst sie Ordungskräfte und Söldner gezahlt haben werden, um sich der materiellen und Immobiliargüter der Bevölkerungen zu bemächtigen, die sie in der Armut überstürzt haben werden. Das gleiche gilt für das Problem der Pensionen, sei es in Griechenland, in Frankreich oder überall in der Welt: das Rentenalter nach 60 Jahren zurückzugehen läuft darauf hinaus, den Bevölkerungen zu verbieten, eine zweite nicht kommerzielle Aktivität zu haben, um seine Kaufkraft zu bewahren. Es ist offensichtlich, daß nach 60 Jahren insbesondere in Frankreich wenig Lohnempfänger arbeiten, und die Unternehmen, die bereits die Lohnempfänger von mehr als 55 eliminieren wollen, Jahre keine Kultur haben, um diese Veränderung des Erwerbslebens zu begünstigen. Die Bürger sind gut gezwungen zu begreifen, daß es sich dort nur um eine brutale Buchungsmaßnahme handelt, um den Betrag ihrer Rente zu kürzen und ihnen die Verfügbarkeit und den Zugang zu einem Austausch zu verbieten, der in Solidaritätsnetz gegensätzlicher Beistand und organisiert wurde. Dagegen mit einer Rente erlaubt wegzugehen, die gut an 60 Jahren berechnet wurde, selbst wenn sie einen bescheidenen Betrag beträgt, noch für einen Lohnempfänger, über fünf bis zehn Jahre zu verfügen, um kleine Arbeiten bei ihm zu verwirklichen oder für die anderen, an einer anderen Art von Austausch teilzunehmen, um seine Lebensbedingungen zu verbessern und sein Lebensende vorzubereiten. Die Pension an 60 Jahren ist auch ein Schrei und eine Forderung, um schließlich aus diesem wirtschaftlichen System herauszukommen und dem Streß, dem autokratischen Management, der Fürsorge und den schlechtesten sozialen Beziehungen zu entgehen, die Frankreich unter den Industrieländern charakterisieren. Nach 60 Jahren ist die Pension die Gelegenheit, das wirtschaftliche Machtsystem zum Teil zu verlassen, um wirtschaftliche und soziale Netze zu integrieren, in denen die Lebensbedingungen besser sind und die Antworten auf unsere Gründe anwesendern zu leben. Wir finden hier den rückläufigen Konflikt zwischen herrischem Willen der Führungskräfte der Systeme zu können und Willens wieder, von den Bürgern mitzuarbeiten, um uns in solidarischen Netzen zu organisieren. Ablehnen, diese kulturellen Aspekte zu berücksichtigen, um vernünftige und Buchungsargumente zu hämmern, um die Ideologie eines Systems zu verteidigen zu können wird dann die fühlbaren Zeichen einer Ablehnung des Dialogs, eines nicht zu rechtfertigenden und unerträglich politischen Autismus, der zur sozialen Explosion des Systems führt zu können. Weil abzulehnen, die Organisationen in Netzen zu berücksichtigen, die schmerzvoll unsere soziale Organisation unterstützen, arbeiten die Führungskräfte unserer Machtsysteme sie selben mit ihren Verlusten. Wir sind hier im Herzen unseres Teiles 4, der auf unseren Netzstandort folgen wird.

Diese Krise führt uns also direkt zu einer neuen grundlegenden weltweiten Krise, zu einer Gesellschafts- und Zivilisationswahl. Nach der Eliminierung der Systeme kommunistischer, nazistischer und faschistischer Macht, dem liberalen kapitalistischen System unerträglich Exzesse erreicht hat, die man jetzt eliminieren muß, indem man unsere Machtsysteme verläßt.

 

die Folge dieses Textes wird online bei der Veröffentlichung von Version 2 des Standortes gestellt fileane.com: diese Texte werden Hypertextverbindungen mit urkundlichen Mitteln umfassen, die dem Leser erlauben zu vertiefen der einer oder andere Punkt. Der hier vorgelegte Text wird durch eine Zeitschrift der Presse auf der derzeitigen Krise unterstützt und anderer Texte, die schon in Version 1 des Standortes veröffentlicht wurden. Jeder Teil hat seine eigene Dokumentation. Version 2 hat zum Ziel kürzer und treffender zu sein und von der Erklärung des Funktionierens der Machtsysteme und der Setzennetze neuer Organisationen in Netz in der Praxis zu gehen.

 

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