LAURIE UND DAS TANTRISME  

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Extrahiert "von Éleusis bis Dendérah die verbotene Entwicklung"

Erster Teil es geben Sie bei Laurie zurück.

 

die Zeremonie der Reinigung des Körpers

 

Das ausgedehnte Appartement umfaßte sehr zu zahlreiche Stücke für das Bedürfnis allein des Paares ohne Kind. Im einem von diesen Stücken hatte Laurie einen Altar installiert, wo die Reproduktion einer verherrlichten tanzenden Bronze von Shiva eines Flammenkreises thronte. Sie ging in pénombre eine Öllampe anzünden. Pierre deckte eine große Matte zum Fuß Altar und wenig mehr an seitens, ein ausgedehntes Bett am selbe Boden auf. Auf einer Mauer gab es mehrere Regale. Laurie hielt sich nahe von der Öllampe an, um seine Kleidung schnell zu werfen. Nackt lebt sie der fragende Blick von Pierre, sich auf einem Regal zu stellen. Sie zeigte ihm die Becher Öl und Salben, mit denen Dan und sie sich gegenseitig ansammelte: nard für das Kopfhaar, das keora für die Backen und den Hals, das champa und das hina für die Zentren, den Moschus für den Bauch, den Sandelbaum für die Schenkel, das khus für die Füsse, den Jasmin für die Hände. Sie fragte ihn anzugehen, um die Aromen zu fühlen. In einer Ecke befragten mehrere Wannen aus Erde, aus Eisen oder aus Kupfer ebenfalls das Außenstehende.

- Pierre nimmt deine Gewänder weg, stellt là-bas und beobachtet jetzt. Ich werde mich für die Liebe vorbereiten, danach werde ich mich dich dann auf deine Umdrehung vorbereiten du ansammeln.

Sie setzte sich angesichts des Altars, und sie begann ihre Haltungsübungen, die gut gerade Wirbelsäule. Dann hörte Pierre die Veränderungen seines Hauches. Sie blockierte ihre Atmung während langer Perioden, und ihr Körper wandelte sich um, ihre Muskeln bliesen sich auf, ließen sich bald in Richtung des Bodens bald in Richtung des oberen Teiles los. Das shakti murmelte irgendeine Sache von unverständlichem, und Pierre begann, die Zeit ein langes bischen zu finden. Laurie verlängerte sich auf der Matte, um ein Zeitpunkt sich auszuruhen dann sie nahm zwei Wannen, in denen sie Wasser und andere Produkte schüttete. Sie trank die Flüssigkeit der kleinsten Wanne dann sie ließ die Muskeln ihres Bauchs rollen und es zurückkehrte plötzlich wie, um es an ihrer Wirbelsäule zu kleben. Unter der Gewalt der Anstrengung erbricht sie in der anderen Wanne.

- ich habe eine große Quantität von Salzwasser getrunken und mache eine Übung, um das Erbrechen auf Art zu vereinfachen, den Magen der Reste der Nahrung zu leeren, die sich dort noch zwei Stunden nach der Mahlzeit befinden. Die nahrhafte Portion der Nahrungsmittel zu diesem Zeitpunkt der Verdauung ist bereits im Organismus übergegangen. Nichts dient dann, es mit diesen Resten zu erschweren, die keinen Nutzen mehr haben. Jetzt, daß mein Magen sauber ist, werde ich auch einen anderen Teil meines Inneren reinigen.

Laurie hob sich auf, um eine große Wanne aus Eisen zu nehmen, die einer alten Badewanne ähnlich war. Sie füllt es mit mehreren Krügen Wasser. Sie forderte Pierre auf, anzugehen, um sich besser zu sehen. Sie hockt sich auf den Zehen nieder, um ihren niedrig- Bauch im Wasser zu haben dann sie einführte ins Rektum eine kleine Röhre der Größe des kleinen Fingers. Sie ließ ein Ende dieses Rohres überschreiten dann, indem sie ihr sphincter zusammenzog sie strebte vom Wasser in ihrem Bauch. Sie sich nahm die Röhre weg dann sie stellte aufrecht die entlegenen Füsse, die Schultern, die in Richtung der Vorderseite, der gebogenen Kniee ein bischen, der Hände geneigt wurden, die auf den Schenkeln gestellt wurden, und nachdem sie die Grundlungen geleert hat, zog sie stark die ganze Bauchregion in Richtung der Wirbelsäule. Sie isolierte und ließ ihre großen Rechte hervorragen dann sie ließ in eine schnelle Bewegung auf Art rollen, das Wasser im Inneren der Eingeweide verkehren zu lassen. Sie hockt sich an neuem nieder, um die Röhre in Stelle zu verschieben und das Wasser auszustoßen. Zufrieden trocknete sie sich mittels eines Handtuches und ging die Wannen im Bad abwechselnd leeren.  

- kommen Sie, stellen uns gesetzt auf dieser großen Matte... angeht ! Ich werde dir kein Übel machen... Tauchen unsere Blicke einer im anderen. Stelle stellen die Handflächen deiner Hände in Schüssel vor toi und die Zoll gegen deine Brust. Wir werden den Gruß des c?ur, ein geleiteter Gruß namaste, den östlichen rituellen Gruß machen, der bedeutet : "  ich ehre den Gott, der in du ist. "

Pierre zog es vor, an erster Stelle den Gruß zu geben.

- ich glaube in du, Mädchen des Himmels und der Erde, der sichtbaren und unsichtbaren Welt. Ich begrüße jenen, der deine Seele belebt, und der identisch mit jenem ist, der meinss belebt. Es ist ihn, der mir mich in diesem fleischlichen Körper und diesem menschlichen Geist mögen lernte, und der das Bedauern verschweigen ließ, nicht mehr am Land von bei uns zu sein, in unserer Ewigkeit von lebendem... nur er dich dich in deinem menschlichen Frauenkörper mögen lernt für, daß Gesamtheit unsere Körper diese Liebe feiern und es in der Teilung dieses glücklichen Zeitpunkts in unseren Leben von Kindern des Himmels und der Erde, der sichtbaren und unsichtbaren Welt verwirklichen. Ich ehre die Kraft, die er dir gibt, um dich in mir zu schmelzen, Laurie, Gottmädchen, das bereit ist, alle Aufregungen deines Fleisches vibrieren zu lassen, damit ich dich gebe dieselben Aufregungen mit meinem Fleisch.

Laurie schnitt ihm das Wort, so sehr es ist wahr, daß ein Dichter sogar in diesen Zeitpunkten gesprächig ist dort. Sie bog sich in vorher. Sie öffnete den Mund, um ein O mit ihren Lippen zu bilden, und sie brachte den Aum-Ton hervor. Sie ließ den Ton von den Tiefen ihres Bauchs bis in das ankommen, was er langsam auftaucht in résonant. Am Ende ihres Ablaufs schloß sie ihre Lippen für fredonner den m-Teil des Tones.

Sie forderte danach Pierre auf, sich auf die Matte auszudehnen, und sie unternahm, es mit Salben anzusammeln. Sie setzte es zwischen ihre Schenkel, stellte ihre Pobacken auf seinen, und, indem sie ihm den Rücken und den Nacken erzählte sie ansammelte ihm, wie Dan die Tatsache schätzte, daß nach einer solchen Spülung er ohne gegen Hinweis, kein ihm die Liebe machen kann es zu nehmen von hinter und in sein Geschlecht oder seinen Mund zum Belieben seines Einfallsreichtums an ihm oder seines Verlangens an ihr zurückzukommen. Keine Verlegenheit durfte ihr Verlangen von Geschlechtsvereinigung begrenzen, und diese Vorbereitung machten nur die hinduistischen und asiatischen Frauen seit Millennien nicht alles genannt, um mehrfache Drücke zu begünstigen? Sie befragte Pierre, um ihn zu fragen zu bestätigen, daß oft mit ihrem Partner sie durch die scatologique Wendung behindert wurden, die die Afterliebe dann nehmen konnte, daß sie gar nicht diesen scatologique Aspekt, aber eine breitere Dimension von ihrer fleischlichen Vereinigung suchten. Laurie erzählte, daß sie gut Verlangen hatte, diese Techniken an den anderen Frauen der Gruppe zu lernen, und sie ihr Trugbild gestand, sich von drei Männern am Mal nehmen zu lassen, die wie ein Rad lang in jede ihrer Mündungen drehen würden, ihre innere Sauberkeit garantiert das Vergnügen der Liebhaber. Sie nimmt die Frage von Pierre vorweg, und nahm an, daß am Klub von Amadeus und Regina sie sich gut von drei Männern am Mal nehmen ließ, aber es hatte kein Rad gegeben; ein Mal ein erstes durch jeden genommenes Vergnügen war der Druck gebrochen worden. Amadeus hatte die Idee nicht gehabt, diese Spülungsarbeitsgeräte vorzuschlagen. Um davon am Rad zu bleiben erzählte sie ebenfalls, daß sie vom Vorschlag des érotique Spiels überrascht worden war, der von Werner gemacht wurde. Wie, was die Kenntnis der Verdienste des Kreises der Betrunkenheit und des Entzückens gut zum gemeinsamen Grund des Wissens aller Völker gehörte. Wenn Pierre gut durch diese Massagen und diese Absichten émoustillé, fragte sie ihn, es anzusammeln, und sie sprach ihm weiterhin über das, was sie als neue érotiques Erfahrungen in ihrem Klub machen könnten. Wenn sie sich angeregt genug auf ihren Geschmack schätzte durch die Massagen von Pierre, spielte sie sensuellement mit ihm dann sie es ließ auf dem Rücken hinlegen. Schließlich kam sie auf, ihn um die verliebte Vereinigung zu lenken. Sie bewältigte ihn wenn sie es in ihrem Geschlecht nahm, sie drehte ihm den Rücken, wenn sie es in ihrem After nahm, ihre Gesten wurden berechnet, um die Spannung ihres Liebhabers auf der Stufe am höchsten zu behalten, ohne daß er ejakuliert dann, der sich auf dem Rücken hinlegt, sie es machen ließ. Das Vergnügen, das im Körper des Liebhabers gesammelt wurde, wurde ihm in einem gewalttätigen und wilden Elan zurückerstattet, der es zu ersten Orgasmen führte. Wenn sie fühlte, daß der Liebhaber défaillir und sich nicht mehr zurückhalten konnte, ging sie ihr Bassin zurück, um das pénis ihres Geschlechtes herauszukommen. Von einer Hand drückte sie die Basis des pénis, und vom anderen machte ein Kompressionspunkt über periné. Sie wartete darauf, daß ihr Liebhaber sich entspannt, um seine Druckpunkte loszulassen und es an neuen Würmern heranzuziehen sie. Sie setzte sich aufrecht die Hände gegen die Mauer, ihre gespannten Nieren. Sie bewältigte aufrecht ihn, und einmal genommen umschloß sie ihm die Größe ihrer Beine, und indem sie sich auf ihren Armen ging sie balancierte und kam auf das Geschlecht ihres Liebhabers. Augen in den Augen, seiner Leichtigkeit an ihr rief ihre verliebte Vereinigung an einem anderen Abfliegen weit dieser Wirklichkeit. Sie machte mehrer Mal der Kompressionspunkte wieder, um ihren Liebhaber daran zu hindern, sich in ihr zu verbreiten kann sie beschloß, sich anzuhalten, die Liebe zu machen. Indem sie amüsierte sie sich lächelte von der Bemerkung ihres Liebhabers, der bedauerte trotz des genommenen starken Vergnügens, nicht ejakuliert zu haben. Laurie Mitte amüsiertes Mitte ernsthaftes erklärte ihm, daß, um das samadhi zu erreichen das yogin die Kunst des Erlasses besitzen müsse, und daß das shakti es dort helfen mußte. Pierre in gehabt den geschnittenen Hauch!

 

le tantrisme im Dienst der Heilung von Jasko (dies ereignet sich nach der Ballade am großen gerechten Heiligen und vor dem Aufenthalt von Laurie und von Pierre in Paris, um die letzten Tage von Maud zu begleiten)

 

Laurie ging sich in Mitte der Unterstützung gut Recht setzen. Nicht wird sie nicht ihnen sagen, daß ein Tag sie auch den Schwur des Ritters machen werden. Dieser Abend wollte sie nur ihnen über ihre neuen Befugnisse von eingeführt sprechen. Sie zog es vor, ihnen über die Art zu sprechen, von der kürzlich sie sich genommen hatte, um in Zagreb zu pflegen, ein bosnischer Mann, der durch die Schrecken des Krieges gebrochen wurde. Er war ins Pflegezentrum angekommen, das durch die Assoziation verwaltet wurde, zu der sie gehörte, und wo sie sich an Seite ihrer Arbeit in der Armee implizierte. Es handelte sich um einen Mann von vierzig Jahren, der vor ihm seine Familie umkommen sah. Dieser gequälte und gebrochene Mann dann, der gegen feindliche Gefangene ausgetauscht wurde, war durch Wunder, das bis in ihr angekommen ist. Er sprach nicht mehr, seine Prostration durch Zeitpunkte ließ einem Zusammenfahren unverständlicher Panik Stelle, und die Psychiater von Zagreb wünschten, es in Deutschland zu evakuieren. Am Faden der Tage wurde es offensichtlich, daß der Mensch sich sterben ließ, und ein Exil in Deutschland ihm verhängnisvoll sein wird. Es war nicht fähig zu sagen, wenn er Kurznachrichten hätte sich wiederholend, unaufhörliche Vorstellungen von Leichnamen, von Blut, und das bei ihm geworden wären Zwangs-; wenn er ein Gefühl hätte, von seinen Henkern verfolgt zu werden, das nächste Mal zahlen zu müssen, um dort entkommen zu sein, wenn er jedes Vertrauen verloren hätte, wenn er in Panik versetzte, wenn er ein infantilisant Verhalten hätte. Er sagte nichts und hatte keinen Blick. Es war nur im Laufe einer letzten Zusammenkunft, während jede Hoffnung es heilen zu sehen verloren wurde, daß Laurie gelöstes sich ein letztes Konzept zu versuchen. Sie griff auf ihre Erfahrung von surogate und auf ihre Kenntnisse auf den tantriques Riten zurück.

 Sie installierte den Menschen in einem Zimmer und es ließ in der Dunkelheit. Sie sprach ihm lang dann, nach sich bloßgelegt zu haben, sie wurde sich gegen ihn kleben, um ihm ihre Kleidung zurückzuziehen. Sie legte sich in Stille auf ihm hin und bewog sich nicht mehr. Dann, wenn dieser Kontakt durch die Haut des Menschen akzeptiert worden war, setzte sie sich rittlings auf ihrem Rücken. Sie zog ein Diagramm auf dem Rücken von Jasko dann an der Hilfe einer Bitte, sie plante ihre lebenswichtige Kraft im Körper des Menschen um, es zu wiederbeleben. Sie erzählte, daß sie nicht mehr wußte, wieviel Zeit der Mensch gestellt hatte, um seinen Kopf zu forcieren, sich in Richtung sie zu drehen, und ihm zu sprechen. Er setzte seine Arme, um zu kommen, den Körper der Frau zu umgeben. Laurie behauptete, daß er es machen werde, daß er nur es... eine Liebesgeste erneut machen lassen konnte. Er hatte beweglos seine Hände auf ihr behalten kann zart, er hatte geweint. Laurie hatte die Hände des Menschen genommen, damit sie die Tränen auf dem Gesicht dann mit seinen Händen an ihr Abwischen, sie geführt die Hände des Menschen auf seinem Frauenkörper, damit er auch seine Tränen über seine angebotene Haut ausbreitet. Wenn der Mensch akzeptiert hatte, den Händen von Laurie überall zu folgen, wo sie es wollte, überall, wo es sich an das verliebte Vergnügen erinnern konnte, das ein weiblicher Körper gibt, hatte sie es zärtlich umfaßt, und nachdem man nahe von ihm bis an das geblieben war, was er sich friedlich einschläft, der durch diesen gewonnenen Kampf gegen die Hand besiegt wurde, die auf ihm vom Schrecken gestellt wurde, war sie in Stille des Zimmers herausgekommen. Am nächsten Tag hatte sie es gezwungen wieder zu beginnen, und vor ihrer Ablehnung hatte sie ihm eine gewagte These auf dem Parallelismus der Formen unterbreitet, und daß eine ganz positive Gewalt bei ihm die Reste einer unerträglichen negativen Gewalt verjagen mußte. Er war diesen Argumenten unterlegen, und am Ende der Sitzung, Laurie konnte die Abschnitte halb öffnen, und in pénombre konnten sie sich schließlich nackt anschauen, sich Liebkosungen zu geben bienfaisantes und eines sich das andere lang anzusammeln. Schließlich Jasko hatte zugestimmt, ihm danke zu sagen. Nach einem Zeitpunkt Stille verfolgte Dan sich, indem es erzählte, daß ihm auch Jasko so schnell wie möglich heilen half und letztere mischte immer mehr an ihrem Paar. Er gestand, daß kürzlich alle zwei die Liebe an Laurie machten, und Jasko angenommen hatte, daß er fast ganz geheilt wurde, wie Dan es nach seiner ersten Zusammenkunft mit surogate war. Dan erklärte, daß Jasko dieser Sommer in Deutschland kommen werde, und daß er unter den Mitgliedern des Klubs eingeführt würde.

Laurie nahm das Wort wieder auf, um den Sinn seiner Machenschaften zu erklären, denn die Öffentlichkeit wahrscheinlich kannte das tantrisme nicht. Das, was sie mit Jasko machte, war in der Tat der Verlauf eines hinduistischen Ritus, der, die Angst beim Helden besiegen lassen soll, dieses menschliche Wesen davon geht in Richtung seiner Einführung. Der Ritus heißt Shavâsana, dieses Wort stammt aus asâna: der Leichnam. Dieser Ritus findet in einem Friedhof, einem entfernten Ort, einem verlassenen Haus statt. Das yogin, Held davon gehen in Richtung einer höheren Einführung es assoit rittlings auf dem Rücken des Leichnams. Er zieht dort ein Diagramm dann an der Hilfe von mantra angemessen, er plant seine lebenswichtige Kraft im Körper des Verstorbenen um, es augenblicklich zu wiederbeleben. Wenn der Ritus erfolgreich wäre, dreht der Kopf des Leichnams und spricht mit dem yogin. Letztere kann so die Anwesenheit befragen, die den Leichnam und es im divinatoire Ziel oder anderem belebt. Die Schwierigkeit dieses Ritus stammt aus der Tatsache, daß es überaus wichtig ist, daß das yogin sofort seinen Willen dem Geist aufdrängt, der Besitz des Leichnams genommen hat. Im gegenteiligen Fall kann sich das yogin durch den Geist besitzen sehen, und er wird dann in den Wahnsinn sogar den Tod fallen. Laurie ließ an der Öffentlichkeit umfassen, daß die Umsetzung dieses Ritus am Fall von Jasko diese tödlichen Risiken nicht aufgerichtet hatte, und daß diesem Ritus nur es gelingen konnte, am Patienten die Lebenskräfte noch einmal zu geben, die ihm fehlten.

Durch gegen hatte Laurie, von sich durch die Folge der Zwangsideen zu befreien, die all diese Schrecken in seinem Geist entstehen ließen. Letzlich ein Nachmittag escaladé sie einen Block roten Sandstein im Wald der Vogesen des Nordens nahe von bei ihr, und sie hatte auf einen anderen Ritus, dieses Mal zurückgegriffen tibetanisch, um ihre Dämonen zu verjagen. Dieser Himalaja- und tibetanische Ritus heißt gcod. Er besteht darin, sein eigenes an den Dämonen zu verbrauchendes Fleisch anzubieten. Laurie hatte weder die Töne der gemachten Trommeln crânes menschlicher noch von Trompeteen benötigt, die in Oberschenkelknochen geschnitten wurden. Sie machte einen Tanz, um den Kampf des yogin gegen die Dämonen zu symbolisieren dann sie sie eingeladen zu schmausen. Sie hatte die Szene veranschaulicht, in der sie eines shakti bedarf, divinité weibliches, das begleitet von einer schreienden Truppe von dâkini und von Rotwild Säbel am Licht gekommen war, ihm den Kopf zu schneiden. Die dâkini und das Rotwild hatten sich auf seinem Körper für dépecer geworfen, sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken. Der Geist von Laurie ermutigte die démones und das Rotwild in ihrer Arbeit der Zerstörung seines Körpers und dies für expier seine Fehler, um auf seinen Geist das Übel eingehen zu lassen die Werke der Dämonen, die sich überall in seinem Körper inkrustiert hatten. Wenn das Eigenopfer verbraucht wurde, veranschaulichte sich Laurie als ein kleiner umgebener Haufen von Schlammasche. A durch diesen Aschenhaufen wurde sie sich bewußt, daß ihr Körper nicht lors vom Opfer verschlungen worden war, aber daß er nach dieser Zerstörung wieder aufleben gelassen hatte, um seine Tage bis an der Stunde seiner Kremation zu beenden. Wie der Eingeweihte wurde sich Laurie bewußt, daß sie nichts den Dämonen gegeben hatte, da sie nichts war, daß ihr Körper und sein Geist nichts waren, daß allein die Seele, wenn sie den Geist investiert hat, es mit ihr nehmen kann, wenn sie sich von ihrem fleischlichen Umschlag zurückzieht. In seiner Veranschaulichungsübung setzt das yogin zuerst die Vereinigung zwischen der Seele und ihrem Geist ein, die Zerstörung des Körpers durch die Dämonen kann den Tod nicht danach verursachen außer, wenn das yogin vergißt, daß sein Geist unter der Steuerung der Seele ist, daß er Angst nimmt, um Glauben seiner Veranschaulichung zu geben. Dann bemächtigt sich der Wahnsinn er, und er kann wirklich seinen durch den Geist noch gewohnten Körper zerstören. Dieser wird nicht durch die Seele mitgenommen und wird in gut selben Zeit zerstört wie der Körper. Pierre Kitt im friedlichen Lächeln von Laurie, das letztere jetzt übergegangen war Meister in der Kunst, den Geist mit der Seele zu vereinen. Der durch die Seele gänzlich investierte Geist konnte sie einen Dialog der Seele für die Seele schaffen. Der Dichter war vom Erfolg seiner Straßengefährtin sehr stolz. Es war vielleicht dort, die Art, die diese Teufelin von Laurie indirekt nahm, aber ihm öffentlich zu sagen, daß sie für ihre Umgestaltung bereit sei.

Da einige Übungen, die Laurie soeben geschaffen hatte, um Jasko zu retten und sie zu reinigen sich sogar von den Dämonen! Bei Maud versicherte sie die Öffentlichkeit, daß es nicht für sie Shavâsana zu machen über den Leichnam des verstorbenen in Frage kam. Sie mußte nicht mehr, ihre Angst angesichts der Geister zu haben, die fähig waren, augenblicklich einem Leichnam wieder aufleben zu lassen. Nicht würde sie einfach folgen, was Pierre machen wird, um Maud bis zu unserem ewigen Wohnsitz zu führen..., aber sie mußte bis zu Pierre gehen, zu forcieren, es zu machen. Es war ihre Aufgabe: den Wolf seines Schlupflochs herauskommen zu lassen den Dichter in seinem Dialog der Seele für die Seele handeln zu lassen!

 

 

der Roman "von Eleusis bis Dendérah, die verbotene Entwicklung

 

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