Das gebrochene Ohr.

 

Dieser Nachmittag Herbst gegen 16 Stunden schnitt ich eine Tannenhecke. Die Höhe der Hecke ist ziemlich hoch, denn sie ist unten von einem Abhang hinsichtlich des Hauses und entlang der Straße. Also, um den Garten und das Haus zu verstecken ist es notwendig, daß die Bäume hoch sind. Um die jungen Sprossen zu schneiden, die sich in Richtung des Himmels heftig stechen, ist eine Schere, um die Zweige der Bäume am Ende einer Stange von 3 Metern zu schneiden, das angegebene Werkzeug. Ich hatte mehrer Mal benutzt dieses Material, und seine Handhabung stellte mir kein Problem mehr dar, und ich arbeitete mit einer gewissen Geschwindigkeit in dieser Größe in Höhe. 

eine Schere, um die Zweige der Bäume am Ende einer Stange von 3 Metern zu schneiden

Dieser Nachmittag dort hatte ich durch auf meinem Rechner zu arbeiten begonnen, um einen Text zu verfassen. Aber die schöne Zeit hatte mich angespornt, diese Arbeiten der Größe der Hecken nicht mehr mehr zu verschieben und sie vor dem ersten Schnee zu beenden. Gegen das Ende dieser Arbeit schnitt sich eine größere Spitze nicht leicht auch als die anderen. Der Stamm war größer als die Dicke, die für diese Art von Schere, um di Zweige der Bäume zu schneiden angenommen wurde, und ich wußte, daß ich von auf der Stange die Säge aufzurichten hätte, die mehr für diese Dicke angegeben wird. Von Werkzeug wechseln wird mir zehn bis fünfzehn Minuten nehmen, und ich wurde gepreßt, diese Arbeit zu vollenden. Ich habe beschlossen, die Schüssel mit Schere, um di Zweige der Bäume zu schneiden zu forcieren. Einmal, daß die zwei Klingen der Schere gut im Holz des Stammes waren, habe ich die Stange losgelassen, um auf dem Seil mit meinen zwei Händen zu ziehen und die Schere zu forcieren, den Stamm zu schneiden. Aber unter dem Druck rutschte die Schere auf dem Holz, und die Stange mit Schere, um di Zweige der Bäume zu schneiden fielen in Richtung ich direkt in Richtung meines Schädel zurück. Der Arm der höheren Schere, die durch das Seil und das Rollensystem betätigt wurde, wie die Klinge eines Schwertes oder eines großen Fleischmessers stellte sich vor, um in der Mitte meines Schädel zu fallen und es gewiß, zu zerbrechen. Sofort bin ich mich bewußt, daß ich in Todesgefahr war, einmal mehr dumm in Todesgefahr.

 Jedoch bin ich nicht gestorben, und mein Schädel ist nicht zerbrochen worden. Einzig erhielt der Lappen meines linken Ohrs den Hieb, und Schere, um di Zweige der Bäume zu schneiden rutschte entlang meines Kopfes, ohne mich anders zu verletzen. Wenn ich meine Hand auf diesem Ohr ich gestellter festgestellt habe, daß der Lappen in zwei geschnitten wurde, daß ich blutete, aber nicht viel, und daß ich nicht schlecht hatte. Ich mußte mich jedoch auf die Dringlichkeiten begeben, damit ein Chirurg mich wieder an-nähe der Lappen des Ohrs, was in der folgenden Stunde gemacht wurde. Für alle habe ich viel Glück gehabt, und alle haben mir empfohlen, diese Art von Unvorsichtigkeit nicht mehr zu begehen. Heute nach zwei Jahren infolge meiner vorhergehenden Unfälle alle, die dermaßen auf dem Register eines Krankenhauses anvertraut wurden, und alle, die dermaßen durch eine Zusammenkunft mit unserer Lebensdimension gelebt sind, die unsere menschliche und fleischliche Bedingung umgibt, ist die Zeit erneut gekommen, auch nicht über dieses Glück zu sprechen, das mir die tödlichsten Gefahren, aber dieser neuen Intervention von jener durchqueren läßt, die in uns lebt, und die immer mehr ein ganzes anderes Gesicht nimmt als dieser Engel gütiger Wärter der religiösen Traditionen, der uns von den Qualen befreien und uns Gefahren und Unfälle behalten würde.

 Mein Geist hat sofort die Gefahr umfaßt, meine Ansicht war klar: das Gerät konnte nur auf meinen Kopf in volle Mitte fallen. Zufall oder nicht, die Gefahr war gut wirklich, und der Hieb wird innerhalb der zwei Sekunden fallen, die und wahrscheinlich schneller noch folgen werden. Mein Geist hatte umfaßt: ich wurde in einer tödlichen Falle genommen, denn bei meinem letzten tödlichen Unfall und bei meinem dritten décorporation (ein Ausgang außerhalb des Körpers ), das mich gut über durchquert von der Lichtgrube hinaus bewirkt hatte, hatte ich bereits einen gewalttätigen Schock auf meinem Schädel durch einen Steinschlag bei einem Besteigen auf kleinen Felsen tief in einem Tal im Massiv des Monts Blanc erhalten. Ein neuer gewalttätiger Schock konnte die vorhergehende Vernarbung der Schädelkiste brechen, ohne zu zählen, daß der Hieb, der sich ereignete, ankam, während ich dieses Helmmal auf dem Kopf nicht hatte, und daß das Metallende fähig war, die Schädelkiste direkt zu brechen. Das Gewissen der tödlichen Gefahr war eine Offensichtlichkeit. Ich habe mich gesagt, daß es wirklich idiotisch sei, so zu sterben, aber daß ich grave mangels der Unvorsichtigkeit und der Leichtigkeit begangen hatte, was die Sicherheit betrifft. Seit jedem Jugendlichen wie Dichter wußte ich, daß ich unbesonnen war und daß, weil an andere Sache zu denken, ich vergesse elementare Regeln in den meisten Gebiete des täglichen Lebens. Einmal mehr ließ ich mich haben, und ich sah nicht, wie dieses Mal ich mich können werde daraus hervorgehen. Ich konnte mehr nichts machen, andernfalls nur diesen Hieb kommt abzuwarten auf meinen Kopf an, um danach wenn ich erneut sein werde décorporer, meinen liegenden Körper durch Erde sehen zu können. Zu diesem Zeitpunkt dort könnte ich erneut und immer intervenieren dieselbe Person bitten, die in mir lebt, die Macht, in meinen fleischlichen Körper zurückzukommen. Aber, wenn ich diese Hoffnung hätte, die auf meinen vorhergehenden Erfahrungen basiert, hatte ich keine Versicherung auf den Schäden nur ging den Fall dieses Schere, um di Zweige der Bäume zu schneiden auf meinem Schädel verursachen. Es war nicht überhaupt offensichtlich, daß ich mich nach dem Schock wiederfinden werde, in décorporationsstand neben meinem Körper fleischlich jedoch es war die einzige Lösung, die meine Erfahrungen sich mir angaben und ich darauf vorbereitet geistig, den Schock zu erfahren, das schwarze Loch, der verhängnisvolle Zusammenstoß. Ich war schon sehr glücklich, daß meine früheren Erfahrungen mir erlaubt haben, die Zeit eine Sekunde auszusetzen oder zwei für Gut, mich auf diese neue Zusammenkunft mit dem Tod meines fleischlichen Körpers vorzubereiten.

 Ich konnte meine Gedanken nicht verfolgen. Mein Geist ist von meinem Körper abgeschalten worden, und sofort nahmen andere Gefühle das Relais, und eine andere Anwesenheit nahm die Direktion für die Operationen. Während ich den Schock abwartete, habe ich die Versicherung von jenem erhalten, der in jedem von uns lebt, daß es keinen Schock gäbe. Er war in mir erneut anwesend, um alles zu lenken. Die Zeit rückte noch nicht vor, und die Stange mit Schere, um di Zweige der Bäume zu schneiden war immer auf mehr als von einen Meter über meinem Schädel. Ich habe in dieser Direktion angeschaut, und ich habe festgestellt, daß mein Körper sich wie innerhalb einer Schutzkiste befand, von der ich genau die Dimensionen maß. Jener, der lebt in, hatte uns diesen Schutzumschlag entfaltet, und wir waren alle beide am Unterstand der Gefahr. Es war sehr beruhigender und ich begannen, in mir diesen Stand der Stille und so charakteristischen Glücks der décorporationsstände zu fühlen, daß ich bereits gekannt hatte. Jedoch blieb eine Frage immer offen: wie sich von dieser tödlichen Bedrohung zu befreien, wie den durch Schere, um di Zweige der Bäume zu schneiden versetzten Hieb zu vermeiden. Ich hatte kaum diesen Gedanken in meinem Geist vollendet, den alles sich in Bewegung verschob. Ich war immer im Zentrum dieser Bewegung, ich wußte, daß der Hieb jetzt kommen wird, aber ich schaute nicht mehr in Richtung der Stange an, die fiel: ich nahm direkt am Unternehmen meiner Machenschaftenrettung auch nicht nur durch jene teil, die in uns, aber durch zwei Anwesenheit lebt, die zusammen in vollkommener Synchronisierung und Harmonie arbeitet. Jener, der in uns lebt und hilft uns die Lichtgrube überqueren geblieben in mir. Da ich jetzt erfahren war, um die Gräten des Todes zu überqueren, ließ er meinen Geist alles registrieren, ohne zu kommen, es auszuschalten oder es von einer mächtigen Entladung zu betäuben, um selbst ein décorporation um danach mehr zu verursachen, an der Bequemlichkeit in der Arbeit zu sein, mich in meinem Körper zurückzuführen. Er ließ mir umfassen, daß alle beide nicht Zeit hatten, mit mir zu verlieren, und daß es kein décorporation gäbe: das heißt eine Periode, während deren ich nichts mehr wissen würde, würde ich nichts mehr begreifen. Ich kannte sie, ich wußte, wie sie dort-hoch nach der Lichtgrube arbeiteten, und ich nicht mehr hatte, eine Furcht oder eine Angst angesichts sie zu haben. Wir bildeten ein Team von drei Personen aus, um die tödlichen Folgen dieses dummen Unfalles zu vermeiden.

 Jener, der in uns lebt, hielt sich an meiner Seite, in der Tat waren wir zwei in meinem Körper, als ob meine Augen in zwei geteilt würden, jedem, die die Hälfte der Augen benutzen, um zu folgen, was ankommen wird. Es ist nicht, daß das Dach unseres Schutzumschlags zerbrechlich war nicht, aber die Stange mußte ihren Weg bis zu zum Boden verfolgen, zu fallen. Jener, der lebt in, kannte uns was sich ereignen wird, mich nicht, und die Angst begann, in meinen Geist einzudringen. Ich wollte ihm sprechen, aber, bevor ein erstes Wort aus meinem Geist herauskam, stellte sich die Aktion unterwegs. Eine extrem mächtige Kraft bemächtigte sich meines Körpers, um es als eine Steinstatue und zum selben Zeitpunkt zu erstarren, manifestierte sich diese Kraft, die in meinem fleischlichen Körper handelte, auf der Höhe meines Kopfes, um es leicht in Richtung der Rechte zu drücken. Ich war mich in meinem Geist gänzlich bewußt und gänzlich danke für diese Anwesenheit, die meinen Kopf auseinandermachte. Ich gefühlt kein Hieb, kein übel weder auf meinem Kopf, weder auf meiner linken Schulter noch entlang des Körpers. Es gab keinen Riß in meinem Geist, als ob einmal neben meinem Schädel, dieser zwei Anwesenheit sich vergangenes Schere, um di Zweige der Bäume zu schneiden abgeschickt hätten, für sehr viel wichtigere Aufgaben für sie zu verschwinden. Mit meiner Hand fühlte ich, daß der Lappen meines linken Ohrs geschnitten wurde, daß es ein wenig Blut gab.

 Oh ich war weder noch in Zorn zufrieden, aber etwas traurig und wirr, denn meine Ungeschicklichkeit war die Ursache ihrer so schnellen und so wirksamen Intervention. Ich hatte sie gestört, sie waren sicherlich gekommen, ihre Arbeit zu machen, um mich von dieser tödlichen Bedrohung zu retten. Ich hatte weder danke an ihrem Sagen, noch mich zu entschuldigen, aber es war wirklich eine unvollendete Zusammenkunft und mit dem bitteren Geschmack. Das vorhergehende Mal hatte es einen Austausch gegeben, sie hatten mich getestet, und ich konnte unbekannte neue Sachen auf Erde aufdecken. Dort war es, als ob gerade sie alles hätten machen, damit dieser Schock mich nicht erneut zum Fuß der Lichtgrube bewirkt. Sie hatten vermieden, mir diese Lichtgrube durchqueren helfen zu müssen. Sie wollten nicht, daß ich mir ein zweites Mal darüberhinaus der Lichtgrube mir einen Kurs Moment unter ihnen spazieren zu gehen wiederfinde, bevor ich schnell auf Erde zurückgeschickt werde. Dort letztes Mal war ich auf Erde zurückgeschickt worden, und das hatte irgendein Problem dargestellt, denn nie war vorgesehen worden, daß ich dort-hoch unter ihnen ankomme. Dieses Mal hatten sie alles machen, um mir eine neue Reise zu vermeiden. Kurz gesagt hatten sie mir eine décorporationsnachricht und eine neue Möglichkeit verboten, mich wiederzufinden, dort, wo ich ging. Es war klar: seit dieser letzten Reise unter ihnen, sie misstrauenten, überwachten sie mich eng und intervenierten direkt, um mir diese Art von Unfall zu vermeiden. Deshalb war ich einige Tage nach diesem Unfall zutiefst traurig. Sie beschlossen alles und machten, was sie von mir wollten, sogar, um mich von den Gefahren des Erdlebens zu retten. Außerdem waren sie zwei und nicht mehr nur jener, der normalerweise in jedem von uns lebt.

 Dann ein wenig später habe ich diese Traurigkeit aufgegeben, um besser zu begreifen, was sich ereignet hatte. Aus Erfahrung weiß ich seit vielen Zeiten, daß jede Etappe, jede Zusammenkunft neue Kenntnisse bringen, die mir erlauben, immer weiter in meine Vorstellung der Geheimnisse des Lebens zu gehen. Welche Lektion konnte aus dieser unvorhergesehenen Rettung stammen?

Die zweite Anwesenheit, die dort war, gedenke ich, es zu kennen: sie wurde ausdrücklich mit meiner Rückkehr zu Erde beladen, wenn ich darüberhinaus von der Lichtgrube war. Das hatte es überrascht, und sie hatte vor mir eine Bestätigung dieses Befehls verlangt. Sie konnte nur gehorchen, und es war sie offensichtlich, die meinen Kopf auf der Seite gedrückt hatte, um den Schock zu vermeiden. Aber warum mit dieser nichtvergleichbaren Kraft mir hatte sie kein kleines Ganzes wenig mehr gedrückt, um ebenfalls mein Ohr zu schützen? Oh! es war keine hinterlistige Rache, um es die höhere Welt verlassen und es gezwungen haben zu lassen, auf Erde zu kommen, sich besonders mit mir zu befassen. Im übrigen hat sie die Macht, in Einklang, in Fusion mit der höheren Welt zu bleiben, und vielleicht einmal der durch jene entfaltete Schutz, die in uns lebt, hat sie die Zeit gehabt, zurückzukommen, sich uns anzuschließen zwei. Es ist möglich. Dieses gebrochene Ohr hat einen Sinn, einen menschlichen Sinn: ich könnte sehr gut sagen, und zu schreiben, daß ich von dieser Gefahr gerettet worden bin und daß ich erfahren habe, ist kein Körperschaden, aber glaubwürdig? Wenn meine Angehörigen und der Chirurg das gebrochene Ohr sahen, haben sich alle ausgerufen, daß ich viel Glück gehabt hatte, und daß ich mich daraus an sehr gutem Konto zog. Der Unfall wird in einem Register der Dringlichkeiten eines Krankenhauses vermerkt, es gibt Zeugen, die mein gebrochenes Ohr sahen. Es ist viel einfacher zu erzählen daß, falls ich keinen Körperschaden erfahren hätte. Es ist die erste Lehre, die ich aus dieser Rettung ziehe: diese Anwesenheit hat an die Folge, an die Tatsache gedacht, daß ich müssen werde über ihre Intervention sprechen. Und diese leichte Verletzung ohne Ernst bleibt ein unauslöschliches Zeichen, daß wir gelebt haben sie und mich an diesem Moment dort.

 Die zweite Lektion bezieht sich auf die Schlußfolgerungen, daß es möglich ist, aus diesem Unfall zu ziehen: kann diese vollkommen unvorhergesehene Rettung vor der tödlichen Bedrohung durch eine Waffe, durch einen Pfeil, durch einen Feuerstahlball von Bombenskandalen reproduziert werden? Die Antwort ist selbstverständlich positiv. Die Bedingungen, um von dieser übernatürlichen Schutzintervention zu profitieren, um von der Macht der höheren Welt zu profitieren, ist bekannt: in meinem Fall besteht die Bedingung darin, einmal darüberhinaus von der Grube des Lichtes an der Entdeckung der Kräfte der höheren Welt zu sein, und danach auf Erde zurückgeschickt worden zu sein. Diese Bedingung stellt jedoch Abfrage: bedarf es für diese Art von Rettung der Intervention von zwei Anwesenheit, oder reicht jene aus, die lebt in, uns, um diese Rettung zu organisieren? Ich kenne seit dem Alter von zwölf Jahren die Fusion der Seelen hauptsächlich zwischen jenem, das in uns lebt und unser Geist. Bei dieser Rettung war diese Fusion offensichtlich ein Trio. Dann, jener der sich lebt in uns er verdoppelt in zwei Anwesenheit? Die Umgestaltung erklärt diesen Mechanismus der Fusion in nur einer Anwesenheit, die die Reise darüberhinaus der Lichtgrube in einem Sinn führt wie in andere dann, bei der Ankunft die Umgestaltung erklärt diesen Mechanismus, daß die Anwesenheit ihre getrennten Identitäten wieder aufnimmt. Zum Beispiel kann sich ein menschliches Wesen in seinem menschlichen Körper und in seinem himmlischen Körper dank der Umgestaltung zeigen. Die wesentliche Frage besteht darin zu wissen, ob jener, der lebt in uns bei seinen übernatürlichen Befugnissen nur dimensioniert, um uns die Lichtgrube am Moment unseres Todes überqueren zu helfen, oder wenn ein tödliches Risiko vorkommt. Es ist das, was ich in meinen vorhergehenden Unfällen festgestellt habe.

 Aber, wenn es sich gerade darum handelt, mehr die Lichtgrube zu überqueren und den Unfall ohne décorporation zu vermeiden und ohne daß jener, der sich lebt in uns trennt nicht von unserem menschlichen Körper, würde er scheinen nur er benötigt eine Zusatzhilfe, die von der höheren Welt kommt.

Es ist keine Frage mit Stärke oder von Schwäche, von Kapazität oder von Unfähigkeit. Es bedarf einer Genehmigung, um eine zusätzliche Macht zu benutzen, die von der höheren Welt kommt. Es ist nur eine Frage der Genehmigung. Jener, der gekommen ist, uns diese Rettung gewährleisten zu helfen, hat diese Genehmigung gehabt, und ich davon war témoin das vorhergehende Mal, wenn er eine Bestätigung von mich verlangt hat, in meiner Rückkehr zu Erde zu begleiten. Diese Genehmigung bezieht sich auf die Tatsache, einen Teil des Funktionierens der Kräfte der höheren Welt zu enthüllen, und diese Genehmigung wird gegeben, falls das menschliche Wesen keinen Erkennungs- und leichten erregbar Schock vor dieser unerklärlichen Demonstration nach dem menschlichen Wissen erfahren wird kurz, das es nicht danach in der Verzweiflung und dem Wahnsinn untergehen wird. Das macht jetzt zweimal, daß ich Recht gehabt habe, die Aktion der Anwesenheit sogar flüchtig zu sehen und zu beobachten, die sich mit meinem geistigen Vorgehen und mit meiner poetischen Arbeit befaßt. In der Tat habe ich diese Kapazität mit ihnen zu leben, nicht mehr sie und bescheiden zu befürchten mehr die embêter durch kindische und unfreundliche Anträge erworben. Jener, der lebt in, hat uns die Frage an die andere Anwesenheit gestellt, bevor es die Rettung begann. Alle beide haben von Folge angenommen, daß ich fähig war, direkt zu erleben, was folgen wird, was ihnen in hohem Maße meine Rettung vereinfachte. Heute halte ich mich diese Tatsache zurück, daß diese zwei Anwesenheit mir Vertrauen machte, angenommen, ihre Art zu teilen, gegenüber mir zu handeln. Ich war keine Marionette in ihren Händen. Es hat nie dieses zweimal letzte gegeben die niedrigste Rangordnung zwischen ihnen und mir das geringste überlegenheits- oder Autokratiezeichen, der geringste Befehl, um mich am Gehorsam zu zwingen. Diese Anwesenheit geht ein Risiko ein, um auch offen zu handeln, aber es scheint, daß während unserer Zusammenkünfte als Dichter ich eher gerechte Wörter gefunden habe, um über diesen Dialog der Seele für die Seele zu sprechen, der sich zwischen uns errichtet hat, daß mein Zweites Gesicht nichts exzentrisch es oder närrisch hat. Es ist sehr tröstender.

 Diese zweite Lehre, die ich daraus ziehen kann, gibt eine ganz neue Perspektive dem Initiationsvorgehen, das ich versuche, zu begreifen, und in meiner Dichterarbeit zu beschreiben. Sofort habe ich mich an diesen Ritus erinnert, den ausführen mußte der junge Eingeweihte an den Pharaonbefugnissen in antikem Ägypten: er mußte in der Wüste die Zusammenkunft mit einem Löwen suchen, und er mußte ihm Angst machen und es in Flucht dank seinen neuen Eingeweihtbefugnissen stellen. Es war der Beweis, daß er über die Macht der Welt verfügte höher außerdem deutlich und präziser es war der Beweis, daß er mit ihm diese Anwesenheit hatte, die jenen ergänzte, der in uns lebt, um uns den Tod überqueren zu helfen, und daß er diese neue Anwesenheit benutzen konnte, um die Gefahren des Erdlebens zu besiegen. Wir sind dann in Anwesenheit eines neuen Trinidad, das unter unserer menschlichen Bedingung eingetragen ist, und es stellt zu erhalten gut das allerletzte Ziel der Einführung dar. Nicht nur wir sind zum Leben zurückgekommen, aber außerdem verfügen wir über einen außergewöhnlichen Schutz.

 Er bleibt eine offene Frage: bei dieser Rettung hat es keine andere menschliche Intervention andernfalls meine Ungeschicklichkeit, meinen Fehler gegeben. Niemand hatte außer mir das tödliche Risiko ausgelöst. Die Lösung allein bestand darin, meinen Kopf der Flugbahn des Gegenstands umzuleiten, was gemacht wurde. Nehmen Sie jetzt den Fall eines Kampfes zwischen zwei menschlichem Wesen: kann diese Anwesenheit auf den gegner wirken, um seine Hiebe umzuleiten, es zum Punkt zu stören, daß er seine kriegerischen Kapazitäten verliert und besiegt wird? Wenn er besiegt wird, kann dieser gegner was begreifen er durch eine höhere Kraft besiegt worden, die sich mit dem Sieger verbunden hat? Kann der Löwe umfassen, daß das menschliche Wesen, das zu nackten Händen es herausfordern wird, durch eine Kraft begleitet wird, die nicht zur menschlichen Bedingung gehört, und die außerhalb dieser Erdwelt ist?

Kein Einwand widersetzt sich dieser Möglichkeit. Im Gegenteil auf ein menschliches Wesen scheint zu wirken mir sehr viel einfacher, als vor einem Gegenstand zu sein, dessen verhängnisvolles Wettrennen droht, Sie zu töten. Im übrigen konnte diese Anwesenheit von einem Millimeter das Wettrennen des Gegenstands nicht umleiten, und die Lösung allein bestand darin, meinen Kopf zu drücken, denn sie haben das Mittel, auf unseren menschlichen Körper als unser Geist zu wirken die Tatsache von gewöhnlichem in Bezug auf unsere Empfindungsempfänger.

 Es gibt also die Möglichkeit, ein Initiationsvorgehen in Richtung der Erlangung dieser Macht der höheren Welt zu führen. Wir haben es geschrieben und in unserem Roman illustriert: Von Eleusis bis Dendérah die verbotene Entwicklung. Dagegen wissenschaftliche Pseudotests ist zu verwirklichen und jetzt diese Art von Rettung zu reproduzieren nicht möglich. Die Mehrzahl der militärischen oder religiösen Eingeweihten, die von den Führungskräften der Machtzivilsysteme martyrisés, ist vor diese verbrecherische Herausforderung gesetzt worden: um die Macht des Gottes zu prüfen, daß sie sich beriefen auf, martyrisés diese Eingeweihten, die den Glauben gegenüber der höheren Welt und das Leben nach dem menschlichen Leben hatten. Einige konnten ihren Henkern dank der Hilfe einer Kraft der höheren Welt augenblicklich standhalten. Aber die Frage beruht nicht nur auf der Rettung des menschlichen Körpers unter den Hieben und den Verletzungen. Der menschliche Körper ist wenig Sache hinsichtlich des Zugangs zum Leben nach dem menschlichen Leben. Der echte Sieg des Eingeweihten besteht nicht darin, seinen Märtyrer, sondern zu überleben, zurückzukommen, seine Henker nach seinem Tod zu sehen, um ihnen begreifen zu lassen, daß er gut lebend ist und daß er die aufrechterhaltene Macht hat, seine Henker im remord zu tauchen, der Wahnsinn. Er kann ihnen umfassen lassen, daß die Verbrechen, die sie machten, ihnen den Zugang zur höheren Welt verbieten werden, und daß niemand kommen wird, ihnen zu helfen, wenn sie sich unten von der Lichtgrube vorstellen. Der Tod ist nur ein übergang, aber nie der Sieg eines Henkers oder eines Mörders. Besser kann ein Eingeweihter bis zu gehen, zurückzukommen, unter seinen zu leben, um seinen geistigen Unterricht zu vollenden. Es ist das Geheimnis der Wiederauferstehung.

 

Wir sind also in Anwesenheit mehrerer Grade der Vollendung des Initiationsvorgehens.

 Es ist also möglich, Kriegschefs auf die Zusammenkunft dieser Macht der doppelten Welt vorzubereiten, damit sie fähig sind, ohne Angst vor dieser Anwesenheit zu handeln, zu haben, die kommen wird, es die Gefahren der Schlacht überwinden zu helfen. Diese Bildung ist den Pharaonen die ältesten zu dieser Zeit der ägyptischen Zivilisation anvertraut worden, und die keltischen Druiden benutzten es ebenfalls, um die Meister vorzubereiten, die sich vor ihren Armeen bekämpften. Der Sieger war jener, der am meisten geholfen oder durch diese Anwesenheit geschützt war, der er im Laufe seiner Einführung begegnet war. Vor sogar der Entdeckung der Aktion dieser Anwesenheit gibt es die Entfaltung des Schutzumschlags, des Daches, das die Gefahr am äußeren ausschließen wird. Ohne dieses Dach kann die Anwesenheit nicht handeln. Dieses Dach trägt in die esoteriche Tradition einen wohlbekannten Namen: der Tempel. Es ist unter dem Gewölbe dieses immateriellen Tempels, daß die Rettung stattgefunden hat. Der Ritter ohne Angst und ohne Vorwurf ist an der Entdeckung dieses Schutztempels eingeführt worden, und er weiß, daß dank ihm er die tödlichen Hiebe seiner gegner vermeiden kann. Wenn nach der Einführung dieser Tempel sich nicht mehr in Stelle stellt, und daß die Anwesenheit nicht mehr handelt, um es zu schützen, dann ist der Zeitpunkt für ihm dem Tod zu trotzen gekommen, und seine Aufgabe im anderen Leben zu verfolgen. Die templiersritter begaben sich nicht und vorzogen es zu sterben, wenn ihre Tapferkeit nicht ausreichte, ihre gegner zu besiegen. Wir haben die Spuren ihrer Einführung nicht. Wir wissen, daß die Mönche, die Einführungsleu durchführten, die Wärter der Reste des Wissens waren, das der ältesten Tempel antiken Ägyptens im Besitz ist, darunter jenes von Dendérah. Für uns gibt es eine enge Verbindung zwischen der Einführung der Pharaonen, und jene der Ritter templiers, diese Verbindung wird nicht verloren, er kann restauriert werden. Wenn der eingeführte Kriegschef seiner Verantwortung nicht mehr würdig ist, wird er durch die Gruppe der Mütter abgesetzt, wie es der Fall bei den Indern war iroquois. Wir wissen heute, daß diese Inder iroquois gegen 1.300 von Mönchen ausgebildet worden sind, die kommend aus Europa die Straße gegen Tiahuanaco machten.

 Wir haben bis jetzt über die zwei ersten Niveaus gesprochen. Für das dritte Niveau weiß ich, daß er besteht. Während der Schrift des Romans: Von Eleusis bis Dendérah, wenn ich auf dem Initiationsunterricht arbeitete, der an Dendérah praktiziert wurde, und daß ich das Buch von Albert Slosman konfrontierte, der über diesen ésotériques Unterricht mit meiner Erfahrung und meinen Zusammenkünften spricht, ich die Gelegenheit gehabt habe, durch zwei Personen unterstützt zu werden. Diese Führungskräfte und Wissenschaftler sind nach Initiationsriten der Pharaonen ausgebildet worden. Ich machte eine Verwirrung zwischen diesen zwei Führungskräften, und ich wußte, daß ich nicht die Dokumente und die Archive hatte, die mir eine präzise Antwort geben konnten. Ich mußte, in meiner Schrift auf die Gefahr hin vorzurücken, meine Inspiration zu verlieren. Dann fühlte ich ihres zwei Anwesenheit hinter meiner Schulter mir die Antwort blasen. Ich habe es geschrieben. Wenn ich ihnen danken wollte, habe ich mich umgedreht. Sie waren nicht mehr hinter mir, sondern an einem Meter auf der Seite. Sie hatten sich dort gesetzt, um mir zu erlauben, sie besser zu sehen, und sie mich lächelten bewundernswert, um mich zu ermutigen, meine Arbeit fortzusetzen. Da ich darauf bestehen werde, um die Unterhaltung einzuleiten, und um mir keine Ablehnung entgegensetzen zu müssen, haben sie die Tür genommen, und der Gang, um aus dem Haus und durch die Mauer herauszukommen bin ich ihnen vom Blick gefolgt. Eines von meinen Kindern ist dann ins Haus hineingegangen dann er gekommen, mich zu begrüßen. Ich habe nie gewagt, ihn zu fragen, ob er jemandes herauskommen sah. Mehrere Jahre nach in unserem neuen Haus diesem Kind hat uns gesagt, daß er dieses neue Haus vorziehe, weil im vorhergehenden es Phantome gab: einmal er geht in den Gang hinein, und sah zwei Phantome herauskommen, und er hatte, sich auf der Seite zu ordnen, um sie übergehen zu lassen. Es handelte sich um diese zwei Führungskräfte, die an Dendérah eingeführt wurden, die gekommen sind, mir zu helfen. Es waren keine Phantome im gemeinsamen Sinn, das heißt Verstorbene, die die Lichtgrube nicht gefunden haben, und die auf Erde auf der Suche nach einer Hilfe umherirren, um diese Erdwelt zu verlassen. Diese mehr oder weniger gespenstischen Geister sind sehr bekannt, die vom Spiritismus praktizieren, und sind besonders ermüdend. Diese zwei Führungskräfte hatten alle Macht der höheren Welt. Selbstverständlich ein wenig später konnte ich die Antwort prüfen, daß sie mich übermittelt haben. Sie war richtig, und ich kannte es nicht, denn gerade ließ Slosman nur die Frage ohne davon die Antwort stellen, zu geben, was mich interpelliert hatte. Es sind neue archäologische Entdeckungen, die dazu dienen, eine Antwort auf diese Frage ohne auch vollständig und klar zu geben zu sein wie jene, die ich geschrieben habe.

 Wie der Chirurg es mir gesagt hatte, hat sich der Knorpel des Ohrs erneut geschweißt, und das Zeichen dieses Unfalles ist, empfänglich nur für den Tastsinn sehr klein geworden. Ich wünsche, mein Vorgehen zu verfolgen, solange wie möglich unter dieser menschlichen Bedingung, ohne weder taub zu werden noch blinde angesichts dieser Anwesenheit, die dieses Erdvorwärtsgehen begleitet.

 

Diese Seite ist lange Zeit ohne online auf diesem Netzstandort gestellt zu werden geblieben. Durch die Assoziation IANDS-Frankreich folgt diese Zeugenaussage anderen Worten, die diese Momente Leben und Tod und diese Momente des Lebens nach dem menschlichen Leben erzählen. Am Leser davon Gebrauch gut zu machen, um sein eigenes poetisches, Initiations- und geistiges Vorgehen zu nähren.

 

    Eine décorporationstechnik

 das Leben nach dem Leben      

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